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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Inhalt Oktober
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Buchpremiere in der Burg Frankenberg Der Oktoberstammtisch So hat das Viertel gewählt Wird der Jakobshof neue Heimat der Kalymnos-Freunde? Nicht nur ein gelungener Blickfang? Stammtischtreffen im September Drittes Alleenfest: ein großer Erfolg September 2009
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Veranstaltungen
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Tickets: Kurparkterrassen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. VV: 8,- +VVG, AK: 10,-
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Gitarrenkonzert im Nettchen Bücken
Werke von Narvaez, Weiss, Takemitsu, Regondi, Lauro und Piazzolla stehen auf dem Programm eines Gitarrenkonzerts im Nettchen Bücken (Ecke Viktoriaallee 25/Frankenberger Strasse). Gitarrensolist ist Andreas Bucur. Er steht nicht alleine auf dem Podium. Mit von der Partie ist, am 25. Oktober 2009 um 17 Uhr, als Special Guest Aurélie Corbt, Querflöte.
Andreas Bucur wurde in Klausenburg/Rumänien geboren. Er legte sein pädagogisches und künstlerisches Diplom an der Musikhochschule Aachen bei Hans-Werner Huppertz und Prof. Tadashi Sasaki ab. Im Augenblick studiert er in der Solistenklasse von Prof. Roberto Aussel an der Musikhochschule Köln. (wtt)
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Buchpremiere in der Burg Frankenberg
"Eigentlich wollte die Psychotherapeutin Constanze nur kurz in ihre Praxis am Neumarkt den Anrufbeantworter abhören, doch vor der Tür lagen zwei Chrysanthemen - Friedhofsblumen..." Ein spannender Eifelkrimi, der sowohl im Frankenberger Viertel als auch in Hechelscheid spielt, feiert Buchpremiere. Vorgestellt wird das Werk "Echo des Todes" am 28. Oktober um 20.00 Uhr in der Burg Frankenberg von der Autorin Ulrike Renk. Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit dem Frankenberger Buchladen und dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen statt. Der Eintritt kostet sieben, mit Ermäßigung fünf Euro. (wtt)
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Stammtisch im November
Natürlich tagt auch im November der Frankenberger Stammtisch. Er startet am 03. November, um 20.00 Uhr. Na klar - wieder im Pfalzgraf an der Bismarckstrasse! (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Aachener Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung, Telefon: 02 41/4 32 44 10, am 04. 10., "Der St. Gallener Plan und die Klöster - von 814 bis heute", Führung um 11.00 Uhr, am 11. 10., "Die Aachener Stadtmauern", Führung um 11.00, am 18. 10., "Aachen zur Römerzeit", Führung um 11.00 Uhr, am 25. 10., "Ansichten von Burtscheid", Führung um 11.00 Uhr; Musikbunker Aachen, Goffartstrasse 26: am 07. 10., BJÖRN BERGE um 20.00 Uhr, am 08. 10., HUGO RACE Support: THE JIM JAMS (Psychodelic, Electroacustico) um 20.00 Uhr, am 10. 10., DARK AND LOUD! Aera 1: Party - Dark Side Of The 80s (Wave, Gotic, EDM, Punk-Rock: DJ: Jan) & Aera 2: Play It Loud! (All Kinds Of Metal: DJs: Oli & Totti) um 22.00 Uhr, am 13. 10., ERSTSEMESTERPARTY (Elektro- & Informationstechnik) um 22.00 Uhr, am 14. 10., CHUCK PROPHET (Power Pop) um 20.00 Uhr, am 14. 10., SHUTTLE PARTY (Live Bands: She' all that, Komplizen uvm. & DJ Team: Soulfruit Soundsystem) um 20.00 Uhr (Hochschulradio Aachen), am 16. 10., AULETTA (Indie, Deutscher Pop) um 20.00 Uhr, am 17. 10., LOUD FM (Party) um 23.00 Uhr, am 19. 10., MOLOTOV JIVE (SWE) & ENNO BUNGER & HEY HEY/ex JOE DI FOSTA (Rock, Pop) um 20.00 Uhr, am 20. 10., BOY OMEGA (SWE) & LASSUS ( Alternative, Indie, Pop)um 20.00 Uhr, am 23. 10., KOMPLIZEN DER SPIELREGELN (Postpunk, Post Hard-Core) um 20.00 Uhr, am 23. 10., GO BANANAS - Party + Konzert: DIE RAKEDE (Soulfruit Soundsystems) um 22.00 Uhr, am 25. 10., TOKYO BLADE/UK & ANDRA/AC (Old School Metal) um 20.00 Uhr, am 30. 10., DIGGIN' IN THE GRAVE - Party DJ Haitian Star (ehemals TORCH), Sticky Dojah u.a. um 22.00 Uhr, am 31. 10., THE LAST RESORT/UK (Punkrock) um 20.00 Uhr; Herz Jesu Kirche: am 12. 10., Beginn einer Kinderbibelwoche um 09.30 Uhr (Pfarrheim), am 24. 10., Heilige Messe mit dem Kinderchor um 17.00 Uhr, am 31. 10., Heilige Messe mit dem Kinderchor um 17.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe): Warmweiherstrasse 28 : Telefon: 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon: 02 41/98 09 20, Offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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Der Oktoberstammtisch
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Die Tagesordnung des letzten Stammtischs am 06. Oktober war recht klein, genauso wie der Kreis von gerade mal zehn Teilnehmern. Es gab allerdings auch nicht sehr viel zu besprechen. Endlich in die Tat umsetzen wollen acht Helfer die Renovierung der Boulebahn am Neumarkt, noch in diesem Monat. Man darf gespannt sein. Die Finanzierung ist gesichert. Auch keine Diskussion gab es um den nächsten Stammtischtermin. Es ist der dritte November. Wo man sich um 20.00 Uhr trifft, wird noch festgelegt. Nach einer so kleinen Tagesordnung gab es natürlich reichlich Zeit für ein paar persönliche und rundum das Viertel betreffende Gespräche. (wtt)
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Wird der Jakobshof neue Heimat der Kalymnos-Freunde?
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Nach der extrem kurzfristigen Absage des Anker-Wirtes in der vergangenen Woche und einer mittleren Odyssee durch mehrere Lokalitäten, ist vorigen Mittwoch, eine Gruppe von 12 (in Worten: zwölf) Kalymnos-Kämpfer(innen) im Jakobshof gestrandet. Nach eingehender Begutachtung des Lokals war die Anwesenheit von "Menschenfressern, Zyklopen und Zauberinnen" auszuschließen. So wurde einvernehmlich entschieden, im Jakobshof probeweise vorerst das Quartier aufzuschlagen. Es könnte möglicherweise eine neue Heimat werden. (Selbstverständlich ist das noch keine endgültige Festlegung. Weitere Tagungsorte können noch ausprobiert werden.) Um den Jakobshof weiter zu testen, werden sich die Kalymnos-Freunde am Mittwoch, den 7. Oktober, um 20.00 Uhr, dort einfinden. Nächster Kalymnos-Musiker-Stammtisch ist also: Mittwoch, 7. Oktober 2009, um 20.00 Uhr, Jakobshof, in Aachen. EB
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Nicht nur ein gelungener Blickfang?
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Richtig rund geht es jetzt an der Ecke Zollernstraße/Bachstraße. Abgebrochen sind die alten Häuser - natürlich ausgenommen der drei denkmalgeschützten Gebäude an der Zollernstraße, die komplett in einen markanten Neubau integriert werden. Jetzt wird das Areal vorbereitet, auf dem Mitte 2011 die Sparkasse ihre Geschäftsräume von der Oppenhoffallee umziehen will. In den Räume darüber soll die StädteRegion mit ihren Büros residieren. Ihre Mitarbeiter wollen von dort aus u. a. für Verbesserungen bei Bildung, Gesundheit im Sozial- und Ausländerwesen sorgen, für mehr Service, bessere Leistungen und geringere Kosten für die Bürgerinnen und Bürger der StädteRegion.
Immerhin: Der Grundstein für das Großobjekt ist seit dem 27. August gelegt. Die Frankenberger warten gespannt auf den Fortgang der Aktivitäten an der Ecke - und hoffen nicht ausschließlich auf einen neuen gelungenen Blickfang, der das Viertel noch attraktiver macht. (wtt)
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Stammtischtreffen im September
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Eigentlich sollte der erste Stammtisch nach den Sommerferien nochmals in lockerer Atmosphäre aber dennoch produktiv unter den Sonnenschirmen auf dem Neumarkt tagen. Doch diesmal machte der sonst den Frankenbergern zugetane Wettergott einen Strich durch die Rechnung. Ein paar Tische waren deshalb rechtzeitig für den 01. September im Insulaner reserviert worden - das ersten Mal, seit Neueröffnung des Lokals. Es kamen knapp 15 Frankenberger. Da eine Verständigung im Schankraum auf Grund des Geräuschpegels recht schwierig, war man über den Tagungsort nicht besonders glücklich. Dennoch gelang es - durch guten Willen, mit kräftigem Stimmaufwand und dank einer kleinen Tagesordnung - alle anstehenden Themen zügig durchzuziehen.
Der Rückblick auf die Ereignisse des Augusts war schnell abgehakt. Ein großes Echo hatte die Preisverleihung an die Teilnehmer am Luftballonwettbewerb des Frühlingsfestes. Das Ereignis in der Sparkassenfiliale an der Oppenhoffallee war ein "erfreuliches Spektakel" (siehe auch: www.frankenberger-viertel.de "Preisverleihung Luftballon-Weitflugwettbewerb"). Der Auftritt der Karlsschützen-Gilde am 16. August auf dem Neumarkt, in Anwesenheit des eigens dafür herbeigeholten Schützenkaisers, hat - so Dieter Jurewicz - "das Viertel wieder positiv ins Gespräch gebracht". Das Alleenfest, am 30. August auf der Oppenhoffallee, war - nicht zuletzt auf Grund des strahlenden Wetters - ein Publikumsrenner. Die Stimmung war bombig, das Unterhaltungs- und Kaufangebot kam bestens an. Die Veranstaltung scheint eine viel versprechende Zukunft zu haben (siehe auch Frankenberger Homepage: "Drittes Alleenfest ein großer Erfolg").
Aber nicht alles im Viertel läuft wie erhofft: Zu wünschen übrig lässt die Einsatzbereitschaft zur Renovierung der Boulebahn, Mitte Oktober. Bisher haben sich bei Dieter Jurewicz - trotz vollmundig zugesagter Beteiligung - in eine eigens dafür aufgelegte Anmeldeliste nur drei Unterstützer eingetragen. Sie alleine können das finanziell gesicherte Vorhaben physisch nicht "stemmen".
Erfreulich: Die defekten Abfallbehälter rund um den Neumarkt sollen - nach einem Telefonat von Dieter Jurewicz mit der zuständigen Stelle bei der Stadt - in den nächsten vier Wochen ausgetauscht werden. Bestellt sei der Ersatz bereits. Ein Lob der Frankenberger an die Stadt, die so schnell reagierte... Von der Aufstellung zusätzlicher Müllboxen rät man dort allerdings ab, da sie dazu verführen, in ihnen Hausmüll zu entsorgen. Dadurch könnte sich das noch nicht vollständig gelöste, bei der STAWAG nochmals angesprochene, Rattenproblem möglicherweise wieder verschärfen.
An Ideen, die Attraktivität des Viertel weiter zu fördern, mangelt es den Frankenbergern Stammtischfreunden wahrlich nicht. Fest beschlossen ist zur Adventszeit wieder einen Weihnachtsbaum auf dem Neumarkt aufzustellen, diesmal aber beleuchtet. Entsprechende Gespräche mit der Stadt werden bereits geführt. Keine Chance hat dagegen die Idee einer winterlichen Eisbahn auf dem Rollschuhplatz. Die Einrichtung, Unterhaltung und notwendigen Versicherungen sind für "Private" einfach zu aufwändig und zu kostenintensiv. Mehr Chancen auf Verwirklichung hat ein sporadisches "Kasperle Theater" auf dem Neumarkt. Mit der Umsetzung dieses Gedankens soll schnell begonnen werden.
Schließlich freuen sich die Teilnehmer am Frankenberger Stammtisch sehr darüber, dass Marcel Philipp zum kommenden, neuen Oberbürgermeister gewählt wurde. Er wohnt nicht nur im Viertel sondern war bisher auch regelmäßiger Stammtischgast. Er bleibt es hoffentlich. Glückwünsche, zusammen mit einem kleinen Präsent der Viertelsfreunde wurden ihm inzwischen überreicht.
Festgeklopft ist schließlich, dass der nächste Stammtisch, wie immer um 20.00 Uhr, am 06. Oktober stattfindet. Der Tagungsort...? Er wird noch ausgesucht. Klaus Wittkamp
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Drittes Alleenfest: ein großer Erfolg
Es war warm und es regnete nicht beim dritten Frankenberger Alleenfest. Wieder einmal das schon gewohnte Viertel-Wetter. Die Frankenb(u)erger konnten als Veranstalter über mangelnden Zulauf auf der Oppenhoffallee nicht klagen - trotz Wahl. Das Viertel nahm den großen Viertelflohmarkt engagiert an. Überall Feilschen über Praktisches und Kuriosa. Die Gastronomie freute sich über regen Zuspruch. Schon bei Anmeldung für einen Stand für das jüngste Fest mussten diesmal Bewerber abgelehnt werden. Überzeugender hätte vielleicht der Auftritt des Einzelhandels sein können. Sollte sich der Zuspruch sowohl bei den Anbietern als auch bei den Besuchern in der Bilanz bestätigen, denkt man daran, die Viktoriaallee wieder in das Ereignis einzubeziehen. Freuen wir uns nach dem jetzigen Erfolg auf das nächste Fest. Vielleicht wird es sogar noch spektakulärer?... (wtt)
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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So hat das Viertel gewählt
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September 2009
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