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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Übersicht Oktober
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Ein regelmäßiger Flohmarkt auf der Oppenhoffallee Bouleturnier des Frankenberger Stammtischs Baum- und Strauchschnitte werden wieder abgeholt "dreieck beWEGt" in der Burg Frankenberg Abendmusik bei Nettchen Bücken Nightshopping mit Musik, Literatur und Gewinnspiel Ein Nighttasting (mit chilling sounds) im Caves d'Aix Frankenberger Viertel Rahmenplan Öffentlicher Raum Ein Tipp zur Nutzung der neu gestalteten Oppenhoffallee Herr Fabian Kumkar von der Stadtverwaltung Weniger Haufen auf den Alleen (Zeitung AN) September 2008
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Veranstaltungen
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Lasst uns überleben"
Die Einführung in eine andere Welt versprechen Silke und Manfred Kutsch ihren Gästen, die sich am 09. November um 17.00 Uhr in den Räumen bei "Nettchen Bücken", Viktoriaallee 25, einfinden. Das Motto der Veranstaltung lautet: "Lasst uns überleben" - Die Kinder von Sierra Léone. wtt
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Globos Gedanken zu: Die Angst vor dem Tod
- „Das Lächeln am Fuße der Bahre“ nennt sich diese Veranstaltung mit Alfred Gerhards (alias "Globo") im Untertitel. In der Tat geht es hier um ein Tabuthema unserer Gesellschaft: Den konkreten Umgang mit Tod und Vergänglichkeit.
Dass Humor ganz handfest zur Bewältigung von Krisen eingesetzt werden kann, versucht Alfred Gerhards in dieser sehr persönlichen Veranstaltung aufzuzeigen. Er trägt fremde und eigene Texte vor, erzählt Anekdoten, berichtet von eigenen Erfahrungen, stellt überraschende Betrachtungen an und eröffnet mittels seines Humors einen meditativen Zugang zu diesem heiklen Thema. „Die Angst vor dem Tod kann man nicht ganz verlieren“, so Globo, „aber die meisten Menschen haben eigentlich mehr Angst vor dem Leben.“ Das ließe sich ändern... EB
Alfred Gerhards hat diesen Vortrag bereits in Bestattungsinstituten, Kliniken, Palliativstationen, Kirchen, Kommunikationszentren und bei Hospizgruppen durchgeführt.
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Freitag, 17.10.2008, 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) findet im Saalbau Rothe Erde (Kappertz-Hölle), Hüttenstr. 45-47, die 1. Schlüsselloch-Lesenacht statt!
das motto lautet "alpha-beet: texte, direkt vom erzeuger"
mit bernd müllender, uli maas, richard wollgarten, uli wollgarten, bruno bings, thomas schwabe, carsten berg + hein engelhardt
dargeboten werden texte unterschiedlichster natur: kurzgereimtes, lyrisches, mal heiter, mal nachdenklich, auch was öcher platt, aus allen erdenklichen bereichen des universums...
ich werde den abend mit dem vortrag einiger lieder unterstützen, die ich meiner ersten hauptkreativphase vor ca. 25(!) jahren verdanke. klassiker wie "nusspli", "alwin atoll", "sehnsucht, trauer, melancholie", "you are my input, my output + so" werden hier zum ersten mal seit über 2 dekaden einer breiteren öffentlichkeit präsentiert. ein absolutes muss für alle freunde des schlechten humors. es ist überflüssig zu erwähnen, das sich ein jeder in den texten wieder finden kann + am abend (in der nacht?) als ein besserer, vor allem aber glücklicherer mensch nach haus gehen wird.
diesem außergewöhnlichen spektakel kann jeder für 5,- euro im vorverkauf (abendkasse 8,-) beiwohnen.
ich hoffe, viele von euch an dem abend zu treffen + nehme natürlich gerne vorbestellungen entgegen.
allen ein schönes wochenende Uli Maas ulimaas@t-online.de
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Herzliche Einladung zu Mellow Yellow
Neo- Folk, Pop, Songwriting Sound of the Sixties
Das Duo Mellow Yellow spielt Eigenes und Fremdes.Das Fremde sind Songs aus den Sechzigern (Beatles, Simon Garfunkel, Pink Floyd, Hendrix u.a.).Das Eigene sind schöne Songs mit noch schöneren Lines.Rebekka Dold (Vocals, Gitarre, Komposition) und Urban Elsässer (Gitarre, Komposition) laden Euch zu einem entspannten Sonntag morgen ein.
Sonntag,19.10.08, um 11 Uhr im "Nettchen Bücken", Kontakt: Nettchen Bücken, Hanna Gründer + Vicente Bögeholz, Viktoriaallee 25
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Baum- und Strauchschnitte werden wieder abgeholt
In Aachen werden jetzt - wie in jedem Jahr - Baum- und Strauchabschnitte abgeholt. In der Innenstadt können in der Zeit vom 13. bis 17. Oktober entsprechende Termine unter der Telefonnummer 432-18666 abgesprochen werden. Die Abholung erfolgt dann in der Woche vom 20. bis 24. Oktober. Es werden lediglich Bündel bis maximal zwei Kubikmeter gebührenfrei abtransportiert. Der Baum- und Strauchschnitt sollte dabei in nicht mehr als 1,5 Meter langen und 20 Kilogramm schweren "Päckchen" bereitgestellt werden. Zum Verschnüren der Bündel sind lediglich Naturschnüre erlaubt. In keinem Fall Draht- oder Kunststoffschnüre. (wtt)
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Es passiert nicht häufig: Termin und Tagungsort des nächsten Frankenberger Stammtischs stehen bereits fest. Es ist der 05. November (Mittwoch!), wie gewohnt um 20.00 Uhr, diesmal - nach langer Pause - wieder im Pfalzgraf, Bismarckstraße 89. (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Frankenberger Viertel: am 17. 10., Night Shopping bis 24.00 Uhr; Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung, Telefon: 02 41/4 32 44 10; am 17./19. & 25./26., (jeweils samstags und Sonntag) Dreieck e. V. Aktion "HUT AB" zwischen 11.00 bis 18.00 Uhr, - am 12. 10., Das Bild Karls des Großen, Führung um 11.00 Uhr, am 19. 10., Ansichten von Burtscheid, Führung um 11.00 Uhr, am 26. 10., Napoleon in Aachen, Führung um 11.00 Uhr; Musikbunker Aachen, Goffartstrasse 26: am 10. 10., THE CASTING OUT (EX BOYSETSFIRE), Support: Red Tape Parade, The six Bullet Plan (Emocore & musikalische Verwandtschaft um 20.00 Uhr, am 11. 10, PERPLAIX DARK AND LOUD (Aera 1 + 2), Dark Side Of The 80s & Play It Loud! (Metal) um 22.00 Uhr, am 16. 10 ., KNORKATOR; Auf(wieder)hören - Die allerletzte Tour! um 20.00 Uhr, am 17. 10., POOLSTAR; Bärenstarker Punk 'n' Roll aus Berlin! Lieblingsband von Rod (DIE ÄRZTE - Anschauen!) um 20.00 Uhr, am 18. 10., LOUD FM, Drums & Bass Night um 22.00 Uhr, am 24. 10., LIVE & IN FARBE: Polly-Gain, Carpet um 20.00 Uhr, am 25. 08. , PETERLICHT, (Kunstlicht) Melancholie und Gesellschaft um 20.00 Uhr, am 27. 10, TITO & TARANTULA, (Punk) um 20.00 Uhr, am 28. 10., BRATZE, Support; Elektro Willi & Sohn um 20.00 Uhr, am 31. 10., PERPLAIX GOTHIK-HALLOWEEN 2008, 7 Seals, Thora, The Flaw, Aftershowparty um 20.00 Uhr; Raststätte, Lothringerstrasse 23: am 11. 10., Veranda Music um 20.00 Uhr; Herz Jesu Kirche: am 18. 10., Heilige Messe mit dem Kirchenchor (Rosenkranzkönigin - Haller, Meerstern ich dich grüße - C. Jaspers, Ave Maria zart - P. Glar, Ave Maria - K. May) um 17.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe), Warmweiherstrasse 28: Telefon: 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon: 02 41/98 09 20, Offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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In der Praxis Dupont (Ecke Von Görschen-/Frankenbergerstraße) entstand während eines Urlaubs ein großer Wasserschaden. Die Räumlichkeiten mussten komplett geräumt werden und sind über einen längeren Zeitraum nicht mehr benutzbar. Deshalb sucht Dr. Dupont kurzfristig und schnell (02 41/ 50 90 79) nach geeigneten Erdgeschoß-Praxisräumen (rund 200 Quadratmeter) im Frankenberger Viertel. Der Arzt ist dankbar für jeden Hinweis. Vertreten wird durch: Dr. Arens, Friedrich Ebert Alle 100, Telefon: 02 41/4 45 00 11 (Hyposensis); Dr. Schlemmer, Am Römerhof 16, Telefon: 01 41/57 11 97; Dr. Stier, Oppenhoffallee 111-113, Telefon: 02 41/50 17 01. EB
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Ein regelmäßiger Flohmarkt auf der Oppenhoffallee oder auf dem Neumarkt?
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Nach langer Zeit traf sich der Frankenberger Stammtisch erneut im Musikbunker. Gekommen war rund 20 Freunde des Viertels. Zum ersten Mal waren am 07. Oktober auch einige Aktive aus der Einzelhandels-Interessengemeinschaft I.D.E. dabei, die für den 17. Oktober zum wiederholten Nightshopping eingeladen hat.
Dieter Jurewicz eröffnete den Abend mit einem kurzen Rückblick auf ein erfolgreiches Alleenfest am 31. August. Dort wurde u.a. zum ersten Mal eine Rahmenplan-Broschüre mit Gedanken für eine attraktive Umgestaltung des Viertels vorgestellt und verteilt. Das Heft ist noch in wenigen Exemplaren im Pfeifenstudio am Neumarkt und im Weinkeller Caves d'Aix, an der Oppenhoffallee 133, kostenlos zu haben. Angesprochen wurde auch der Vorschlag der Frankenberger Bürgerin Nicole Capellmann, auf dem Mittelstreifen der Oppenhoffallee einen regelmäßigen Flohmarkt abzuhalten. Nachzudenken ist darüber, ob er für Kinder bzw. Erwachsene sein sollte, und ob der Neumarkt ein besserer Standort ist.
Erinnert wurde nochmals an Vorhaben im Viertel. Am 18./19. und 25./26. Oktober finden in der Burg Frankenberg - anläßlich der "Euregio-Kunstroute" - einige spektakuläre Aktionen statt. Auch über das Nightshopping und die begleitenden Events wurde gesprochen. Schließlich beschlossen die Anwesenden ein herbstliches Jahresabschluss-Bouleturnier am 12. Oktober. Wie es ausging? Siehe Bericht auf der Homepage. Es folgte schließlich noch eine lebhafte Diskussion mit vielen kontroversen Ideen und Vorschlägen für die Gestaltung eines weihnachtlichen Frankenbergs.
Zum Schluss der Termin für den vorletzten Stammtisch des Jahres. Er findet diesmal an einem Mittwoch statt. Es ist der 05. November. Getagt wird wieder einmal im Pfalzgraf, an der Bismarckstraße 89. Klaus Wittkamp
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Bouleturnier des Frankenberger Stammtischs
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Auf kein besonders aktives Jahr 2008 blickten die Boulefreunde des Frankenberger Stammtischs zurück. Die Ursache war nicht ausschließlich dem beklagenswerten Zustand der Boulebahn am Neumarkt zuzuschreiben. Kein Turnier fand statt, kaum eine telefonische Rundrufoffensive brachte - wie in den Vorjahren - die Fans auf die Piste. Sicher, das Wetter war in dieser Boulesaison nicht gerade einladend. Was der wirkliche Grund für die mangelnde Spielfreude war...? Niemand weiß eine schlüssige Antwort zu geben. Erfreulich, dass einige, nicht mit dem Stammtisch fest verbundene Frankenberger, die Gunst der Stunde nutzten und in kleinem Zirkel die Boulebahn belegten, eine kostenfreie Einrichtung, mit der nicht viele Stadtteile in Aachen prunken könne.
Um so erfreulicher: Keinen Widerspruch gab es, als am vergangenen Stammtischabend (07. Oktober) die anwesenden Frankenberger (auch die von der Einzelhändler-Interessengemeinschaft I.D.E. - www.frankenberger-aachen.de) beschlossen, wenigsten zum Jahresende 2008 noch ein gemütliches Bouleturnier auf die Beine zu stellen, "ganz unter Freunden". Gleichgesinnte - in wechselnder Zahl - trafen sich am 12. Oktober ab Mittag, um bei mitgebrachten kulinarischen Kleinigkeiten und Getränken sowie bei strahlendem Sonnenschein auf der Boulebahn am Neumarkt - wie in alten Zeiten die Kugeln zu legen oder zu schießen. Selbst diejenigen, die noch nie eine Boulekugel in der Hand hatten, fanden immer mehr Freude an dem lockeren Freizeitspiel. Insgesamt fünf Runden - unterbrochen von vielen kürzeren und längeren "Klönpausen" - waren angesetzt, um aus vierzehn Wettbewerbern den Sieger des Jahresabschlussturniers 2008 zu ermitteln.
Die große Überraschung: In der entscheidenden Vorrunde spielten zwei Damen - nämlich Uschi Jurewicz und Angelika Shifferaw - gegen die die beiden Herren Dieter Jurewicz und Lothar Franz. Und siehe da, die beiden Damen gewannen das Spiel mit 13 zu 7 Punkten. So kam es zu einem reinen Damen-Endspiel. Niemand der Anwesenden konnte sich entsinnen, dass es so etwas schon einmal bei einem Jahresabschlussturnier gegeben hatte. Entsprechend spannend war die Partie, die Uschi Jurewicz knapp mit 13 zu 12 Punkten für sich entschied.
Gefeiert wurde der Sieg mit einigen Gläschen Ouzo. Es sollte noch ein langer und lustiger Abend werden. Erst gegen 23.00 Uhr löste sich die Runde endgültig auf. Einig war man sich: Dies war nicht das letzte Boule-Ereignis dieser Art: Im nächsten Jahr sollen auf renovierter Bahn - wie in alten Zeiten - am Neumarkt wieder regelmäßig die Kugeln geworfen werden. Alle Frankenberger sind herzlich eingeladen - einschließlich ihre Freunde - sich wieder regelmäßig auf dem schönen "Parcours" im Herzen des Viertels zu treffen, um feierabendlich entspannt dem Hobby Boule zu frönen. Turniere sind dann - wenn beschlossen - auch auf der Homepage www.frankenberger-viertel.de angekündigt. (wtt)
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"dreieck beWEGt" in der Burg Frankenberg
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In "dreieck beWEGt" und in einer Aktion "Hut ab" sind Werke der Künstlerinnen der Gruppe "dreieck – driehoek – triangle" aus der Euregio Maas-Rhein während der diesjährigen "Kunstroute", am 18. und 19. sowie 25. und 26. Oktober, jeweils zwischen 11.00 und 18.00, Uhr in der Burg Frankenberg zu sehen. In Bildern, Objekten und Installationen präsentieren 27 Künstlerinnen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden "was sie zur Zeit bewegt".
Wie schon in den vergangenen Jahren wird die Ausstellung während der "Kunstroute" durch den Frankenb(u)erger e. V. unterstützt. Ingo Klusemann, Vorsitzender des Zusammenschlusses: "Wir wollen die Burg Frankenberg zu einem anspruchsvollen Kultur- und Bürgerzentrum entwickeln und können mit Ausstellungen während der 'Kunstroute' die ganz besondere Atmosphäre des Präsentationsortes Frankenburg hervorheben."
Mit der Aktion "Hut ab" versuchen die Künstlerinnen Akzente zu setzen. Sie nutzen einen weit verbreiteten Wunsch nach Individualität. Mit etwas Besonderem möchte man gerne aus der Masse hervortreten und dabei kann oft ein Hut helfen. Die Ausstellungsbesucher sind daher eingeladen, am 18. oder 19. Oktober einen alten "Hut ab"(zugeben), um ihn der Kunst zu spenden. Die Akteurinnen gestalten die Hutspenden anschließend zu einem Objekt: "Wir verändern, bemalen, fügen hinzu, gipsen ein, 'beWEGen' ihre Hüte kunstvoll und präsentieren ihnen am 25. und 26. Oktober" eine spannende 'Kunst–Hut-Installation'." Die "Hut-Objekte" können anschließend zu einem "Kunst-Aktionspreis" erworben werden. wtt
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Abendmusik bei Nettchen Bücken
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Das kleine Etablissement Nettchen Bücken an der Viktoriaallee mausert sich zu einem kulturellen Treffpunkt für die Frankenberger. Ob Wort oder Musik, der Zulauf zu den ausgewählten Veranstaltungen wächst. So trafen sich am 03. Oktober rund 35 Frankenberger zum kammermusikalischen Event "Catanegra" mit Katarina Blasel Violine und Nina Schwarz Gitarre. Das kleine aber feine Abendprogramm - mit frischem lateinamerikanischen Einschlag - reichte von Paganini über Bartok, Debussy, Faure, Ibert, Villa-Lobos bis Piazzolla. Das Publikum dankte den beiden Künstlerinnen aus dem Viertel mit regem Applaus für einen anregenden Abend. wtt
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Nightshopping mit Musik, Literatur und Gewinnspiel im Frankenberger Viertel
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Zum vierten Mal startet im Frankenberger Viertel ein Nightshopping. Am 17. Oktober haben rund um den Neumarkt und der Viktoria-, Bismarck-, Triebel-, Oranien-, Sophien und Schlosstrasse viele Geschäfte ihre Ladentüren bis Mitternacht (24.00 Uhr) geöffnet. Die Devise lautet: Ohne Hektik und Hast einkaufen und an Aktionen teilnehmen. So gibt es beispielsweise in der Viktoriastraße in der "Bass & Gitarrenwerkstadt" Wein und Lifemusik sowie im "Unser Buchladen" 20 Prozent Rabatt auf alles und einen Flohmarkt rund ums Buch. In der Triebelstraße "Bona-Vitae" steigt ein Gewinnspiel und man kann aus Bona-Vitae-Bechern Glühwein oder Tee probieren. Nebenan bei "Mrs. Sporty" wird eine Klamotten- und Bücherbörse abgehalten. Im "Frankenberger Buchladen" an der Schlossstraße startet eine Literarische Herbstauslese bei einem Glas Wein und Lieblingsbücher werden persönlich vorgestellt. Schließlich findet im Geschäft von "Tabak Jurewicz" am Neumarkt, gegen Bares für einen Guten Zweck, ein Whiskytasting statt. Weitere Einzelheiten unter: www.frankenberger-aachen.de wtt
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Ein Nighttasting (mit chilling sounds) im Caves d'Aix
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Erstmals beteiligt sich am 17. Oktober auch die Weinhandlung Caves d'Aix (Oppenhoffallee 133), ab 20.00 Uhr, an dem beliebten Nightshopping im Frankenberger Viertel. Ein so genanntes "Nighttasting" von ausgewählten Getränken wird bis Mitternacht von "Chilling Sounds" begleitet. In dieser verkaufsoffenen Freitag-Nacht sind "prickelnder Genüsse" schon ab Euro 1,50 im Ausschank (Sekte, Prosecci, Crémants und Champagner). Für diejenigen, die es nicht so gerne prickelnd mögen, hat der Weinkeller natürlich auch etwas zu bieten. Über eine Anmeldung wäre der Cave dankbar. Tel.: (0241) 50 70 98, Fax: (0241) 50 70 33, Email: info@cavesdaix.de (wtt)
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Frankenberger Viertel Rahmenplan Öffentlicher Raum
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Es hat sich schon viel gewandelt im öffentlichen Raum des Frankenberger Viertels. Die gestalterischen Sofortmaßnahmen zur Verschönerung der Alleen - im Rahmen der Stadtfinanzen - sind von den Bürgern gut angenommen worden. Aber es gibt noch viel zu tun. Die großen Veränderungen können erst in Angriff genommen werden, wenn die entsprechenden Mittel dafür bewilligt sind. Das dauert in jedem Fall noch bis 2009.
Doch wie das Gesamtkonzept der Erneuerungen und Verschönerungen des Viertels aussehen werden, können Interessierte jetzt in einer aufwändigen Broschüre nachlesen, die die Stadt herausgegeben hat. In ihr wird ein Rahmenplan dargestellt, dessen Wurzeln in einer Zukunftswerkstatt, unter großer Bürgerbeteiligung, im Herbst 2005 entwickelt wurde. Das Kölner Büro ASTOC Architects & Planners du einigen Helfern aus Aachen und Berlin hat den Rahmenplan konkretisiert. Nun soll er in enger Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger in mehreren Stufen und in überschaubarer Zeit realisiert werden. Wer wissen will was zu erwarten ist: Einige Broschüren sind noch bei Tabak Jurewicz am Neumarkt und im Caves d`Aix an der Oppenhoffallee kostenlos erhältlich. (wtt)
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Ein Tipp zur Nutzung der neu gestalteten Oppenhoffallee
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Nicole Capellmann und ihrer Kollegin ist spontan eingefallen, dass sich der neu gestaltete Mittelstreifen der O`allee hervorragend für einen vierteleigenen Trödelmarkt eignen würde (Angebote der Anwohner bzw. der Geschäfte). Nicole Capellmann hat aber auf der Internetseite gelesen, dass diese Idee schon mit dem Alleenfest abgedeckt zu sein scheint. Nicole C. meint, dass es vielleicht ja möglich wäre, einen Trödelmarkt regelmäßig stattfinden zu lassen (z.B. einmal im Monat?). Kontakte über Praxis Dr. med. Wolfram Hüttemann, Oppenhoffallee 48. NC
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Herr Fabian Kumkar von der Stadtverwaltung schrieb der Homepage
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Liebe Frankenberger,
und mal wieder ist einiges passiert im Frankenberger Viertel. Die meisten "temporären Maßnahmen" sind inzwischen umgesetzt worden. Die Wege werden rege genutzt, die Bänke und die Hundestationen ebenfalls. Wir haben viele positive Rückmeldungen aber auch kritische Anmerkungen erhalten, vielen Dank dafür! Einige Punkte stehen auch noch auf der Agenda, die wir in der nächsten Zeit abarbeiten wollen.
Paten gefunden Der Aufruf, Patenschaften für die Beete auf den Alleen zu übernehmen und sich durch gärtnerischen Einsatz auch für das Viertel zu engagieren, hat ein ungeheures Echo hervorgerufen. Wir hätten über 40 Beete verteilen können, haben uns aber aufgrund der Kosten und der Absicht, die Mittelstreifen insbesondere der Viktoriaallee nicht zu sehr vollzustellen, entschieden, "nur" 29 Beete aufzustellen. Fast alle Paten sind unserer Einladung gefolgt, in der Burg Frankenberg "ihr" Beet übergeben zu bekommen. Wir haben uns sehr über die Resonanz gefreut und wünschen allen Paten viel Freude mit ihren "Kleinstgärten"!
Broschüre fertig Wie versprochen wurde Ende August die Broschüre des am 17. April vorgestellten Rahmenplans fertig und ist inzwischen erschienen. Sie können sie entweder auf www.aachen.de/de/stadtentwicklung herunterladen oder im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, Zimmer 444 abholen. (Siehe auch Meldung: Frankenberger Viertel Rahmenplan Öffentlicher Raum)
Neues Gesicht Frau Mehlhorn ist im Juli diesen Jahres in die Abteilung für Stadterneuerung und Stadtgestaltung gewechselt und hat die Projektleitung für das Frankenberger Viertel von Fabian Kumkar übernommen. Bei Fragen und Anregungen würden wir Sie bitten, sich in Zukunft an sie zu wenden. Die E-Mail-Adresse Fabian.Kumkar@mail.aachen.de
Bauen beginnt Nachdem der umgebaute Bahnhof Rothe Erde inzwischen in Betrieb ist, hat der Verkehrsausschuss der Stadt Aachen in der letzten Woche den Baubeschluss für den Vorplatz des Bahnhofs sowie den Bereich an der Robert-Koch-Straße gefasst. Der Baubeginn ist für Oktober/November diesen Jahres vorgesehen.
Mit freundlichen Grüßen,
Isabelle Mehlhorn und Fabian Kumkar Stadt Aachen Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Abteilung Stadterneuerung und Stadtgestaltung Lagerhausstr. 20, Z.444 Postanschrift: Stadt Aachen, 52058 Aachen Tel.: +49 241 432 6154 Fax: +49 241 413541 6154
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 13. September 2008)
Weniger Haufen auf den Alleen Die Maßnahmen gegen die Verschmutzung durch Hundekot greifen. Ordnungsamtler verhängen Bußen bis 35 Euro. Schussweste und Handschellen.
Aachen. "Die Situation hat sich sehr zum Guten gewendet". Derjenige, der das sagt, weiß, wovon er redet. Er heißt mit Nachnamen Winterscheidt und ist Einsatzleiter der 21 Außendienstler im Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen. Früher Ordnungsamt genannt und so geläufiger. Seinen Vornamen will Herr Winterscheidt nicht nennen, möglich wenig Privates soll über ihn bekannt sein: "Wir haben eine Klientel, der wir nicht nur Gutes tun. Viele sehen uns am liebsten von hinten." Dennoch ist der Anlass des Treffens ein eigentlich erfreulicher (und handfester): Die Maßnahmen gegen die Hundeproblematik im Frankenberger Viertel zeigen Wirkung.
Die "Nachrichten" machten mit Herrn Winterscheidt einen Ortstermin. Um gemeinsam festzustellen, dass jetzt auf dem Mittelstreifen von Oppenhoffallee und Viktoriaallee wesentlich weniger eklige Hinterlassenschaften liegen: "Es gab aus diesem Bereich massivste Beschwerden." Die Autos sind ja nun von den Verkehrsinseln verbannt. Die endgültige Planung und Aufwertung zur Flaniermeile ist noch in der Mache, doch die Stadt wollte die schlimmsten Auswüchse so schnell wie möglich beseitigen und provisorische Verbesserungen schaffen.
So wurden auf den Mittelstreifen Bänke und Blumenkübel aufgestellt, Pflanzenbeete angelegt. Und eben: so genannte Hundestationen, sieben an der Zahl und an den neuralgischen Punkten. Frauchen und Herrchen können dort Plastiktüten ziehen, wenn ihr Liebling sein Geschäft gemacht hat. Das funktioniert, weiß Herr Hammerschmidt, seit 2003 Vollzugsdienstmitarbeiter. Er nennt seinen Vornamen ebenfalls nicht und kennt das Frankenberger Viertel in- und auswendig.
Seit Ende Juli ist das Gründerzeit-Quartier Modellprojekt. Hundehalter können Beutel ziehen, bekommen aber auch Druck, etwa von Herrn Hammerschmidt und Herrn Winterscheidt. Es funktioniert: "Die Resonanz bei den Bürgern ist sehr gut." Die Spenderboxen würden sehr gut angenommen: "Die massiven Verschmutzungen sind nicht mehr da." Die meisten Hundehalter seien sehr einsichtig und hätten auch vorher schon versucht, die Kothaufen zu entfernen, etwa mit Papiertaschentüchern oder -beuteln.
Doch es gebe auch die anderen, etwa Wiederholungstäter: Die kriegen eine Knolle: "Dann sind wir gezwungen durchzugreifen." Was sich durchaus merklich im Portemonnaie niederschlägt. Herr Hammerschmidt: "Den ersten Schuss hat jeder frei." Ab dem zweiten jedoch gibt es Bußgelder - bis zu 35 Euro. Die Ordnungsamtler passen sich den Gewohnheiten der Hundehalter an. Gassigehen ist meist zwischen 6 und 7 Uhr morgens angesagt, vor der Arbeit. Oder eben danach - zwischen 16 und 18 Uhr. Manchmal gehen die Männer in Zivil, manchmal in Uniform - oft aber auch zusammen mit der Polizei.
Immer aber bewaffnet mit Handschellen und Pfefferspray und meist in schusssicheren Westen. Herr Winterscheidt und seine Kollegen haben, was vielen nicht bekannt ist, auch Polizeibefugnisse. Und können schon mal härter durchgreifen, etwa gegen die Halter von freilaufenden Hunden - ein nach wie vor beträchtliches Problem. In Rhetorik und Deeskalation sowie Selbstverteidigungstechniken geschult, ertragen sie dann auch Attacken der Ertappten ("Ich zahle schon genug Hundesteuer") gelassen: "Man muss Fingerspitzengefühl mitbringen." Heiner Hautermans
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September 2008
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