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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Übersicht November
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Frankenberger Fassaden entdecken St. Martinszug im Viertel fand großen Zuspruch Ein Weihnachtsbaum auf dem Neumarkt? Telefonsäule auf der Oppenhoffallee steht wieder Aachen – eine Stadt der schreibenden Kinder Dr. Joachim Dupont praktiziert ab 10. November wieder normal Öffentliche Fernsprecher in der Warteschleife (Zeitung AZ) "Einkaufen & genießen" - Das vierte Nightshopping im Viertel Oktober 2008
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Veranstaltungen
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Frankenberger Fassaden entdecken
Eine architektonische Entdeckungstour startet "Stadtbekannt & Co" durchs Frankenberger Viertel. Thema sind die reizvollen Fassaden. Beantwortet werden auf dem Rundgang Fragen rund um die herrschaftliche Gründerzeitarchitektur. Die phantasievoll gestalteten Häuserfronten aus dieser Epoche repräsentieren den damals herrschenden Geist der wohlhabenden Schicht: Dieses Erbe zu erhalten, ist heute eine Aufgabe des Denkmalsschutzes. Kritisch hinterfragt sollte dieser (bei den Inhabern von einigen Verkaufsläden in diesen Häusern) die Gestaltung der Schaufenster. Wer Interesse hat, über viele Architekturformen - aus fast allen Epochen der europäischen Kultur - und dem Ursprung der schönen Fassaden Genaueres zu erfahren, sollte am 30. November, ab 11 Uhr, mit "Stadtbekannt & Co" durchs Frankenberger Viertel flanieren. Treffpunkt ist an der Schlossstraße/Ecke Bismarckstraße. Die Teilnahme an der Tour kostet sechs Euro pro Person (Informationen unter 89 407 89). (wtt)
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Wieder einmal viele Spitzenweine im Vergleich
Lediglich einmal im Jahr bietet sich Weinfreunden die Gelegenheit, im Caves d'Aix (Oppenhoffallee) aus einem Angebot von 40 bis 50 Edelkreszenzen seine Favoriten auszusuchen. Während der 21. Verkostung, am 27., 28. und 29. November zwischen 15.00 und 20.00 Uhr, können Kenner aber auch Neulinge viele Spitzenweine miteinander vergleichen oder auch bisher relativ unbekannte Klasse-Tropfen gegen eine (gestaffelte) Probengebühr für sich entdecken.
Das genaue Verkostungsprogramm steht erst wenige Tage vor dem Ereignis fest. Im Angebot sind sicherlich Weine aus den Anbaugebieten Bordeaux, Bourgogne und Côtes du Rhône in Frankreich, aus dem italienischen Piemont und aus der Toskana. Natürlich ist Spanien mit dem beliebten Rioja sowie Ribera del Duero vertreten. Spezialitäten aus Portugal runden das europäische Programm ab. Übersee ist mit Besonderheiten (noch zu moderaten Preisen) aus Südafrika, Kalifornien, Chile sowie Australien vertreten.
Für Spezialisten gedacht: Ein Spezial-Auswahl an Single-Malt-Whiskies und Portweinen. Wer die Veranstaltung besuchen möchte, sollte sich sicherheitshalber anmelden. Weitere Details - und später auch das endgültige Verkostungssortiment - sind auf der Homepage www.cavesdaix.de zu finden. (wtt)
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Ort und Termin des letzten Stammtischs in diesem Jahr steht fest. Er findet am 02. Dezember, um 20.00 Uhr, wieder einmal bei Visitatis an der Triebelstraße statt. Viel gute Stimmung ist diesmal besonders gefragt. (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung, Telefon: 02 41/4 32 44 10, am 09. 11. , Aachen als Krönungsstätte, Führung um 11.00 Uhr, am 16. 11. , Die Steinzeit, Führung um 11.00 Uhr, am 23. 11., Der Aachener Stadtbrand, Führung um 11.00 Uhr, am 30. 11., Der 30-jährige Krieg in Aachen, Führung um 11.00 Uhr; Musikbunker Aachen, Goffartstrasse 26: am 06. 11., LA PAPA VERDE um 20.00 Uhr, am 07. 11 ., THE SLACKERS: Brooklyn Soul aus NYC! (Soul, Swing, Jazz), Support: Kepi The Band, Masons Arms um 20.00 Uhr, am 08. 11., THE DEVIL'S BLOOD: 60s & 70s Occult Rock! Special Guests: Urfaust (Ritual Black Metal), Graupel (Black Metal), Truppensturm (War metal) um 19.00 Uhr, am 14. 11., LIVE & IN FARBE: Mafish um 20.00 Uhr, am 15. 11., MASSIVE TUNE: Breakbeat - Techno Drum & Bass Night um 22.00 Uhr, am 28. 11. , SAMBA & DELBO um 20.00 Uhr, am 29. 11., THE URBAN VOICE: Evil Conduct, Bovver Boys Gimp First, Urban Rejects, Down The Drain (Punk) um 19.00 Uhr; Herz Jesu Kirche: am 9. 11. (Pfarrheim Viktoriaallee 51), Kinder- und Familienmesse um 10.15 Uhr, anschließend Kinder- und Familienfest aus Anlass der Jubiläen von Pastor August, am 09. 11. (Turpinstraße 2), Martinszug ab Kindergarten zum Neumarkt um 17.30 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe), Warmweiherstrasse 28: Telefon: 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon: 02 41/98 09 20, Offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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St. Martinszug im Viertel fand großen Zuspruch
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Deutlich mehr Eltern als im vergangenen Jahr starteten am 09. November mit ihren Nachwuchs im traditionellen Frankenberger Martinszug ab Kindergarten Herz Jesu in Richtung Neumarkt. Dort trafen man sich gegen 18.00 Uhr mit vielen weiteren Bürgern, rund um ein bereits hoch loderndes, wärmendes Martinsfeuer.
Nervös tänzelt das Pferd unter einem etwas martialisch wirkenden Ritter Martin über das gepflasterte Areal des Kinderspielplatzes. Demütig wartete der Bettler am Boden auf die symbolische Zeremonie der barmherzigen Teilung eines wärmenden Mantels. Die Szene wirkte vor den hohen Flammen etwas gespenstig.
Vielleicht lag es daran, dass gegenüber den Vorjahren wesentlich weniger Lampions und Laternen in dicht gedrängter Menschen-Runde zu bewundern waren. Dennoch, erfreulich: Der größte Teil der Lampions war selbst gebastelt, meistens erleuchtet durch Elektrobirnchen statt mit Kerzen. Kräftig sang der Chor der Wartenden die gängigen Martinslieder, unterstützt durch zwei Blaskapellen.
Endlich war es soweit: Die Geschichte des St. Martin wurde verlesen und der "arme Mann" auf dem Boden des Spielplatzes erhielt die Hälfte des wärmenden Tuches von St. Martin. Noch einmal spielten die Kapellen die dazu gehörenden Melodien. Die Zuschauer wenden sich fröstelnd dem Feuer zu. Es wird eng dort. Auch der Ansturm auf den Wagen mit den Weckmänner wächst, genauso wie auf den Glühweinausschank und Brühwürstchen-Stand.
Der Rest Holz wanderte ins Feuer, dass bald kleiner und kleiner wurde und schließlich erlosch. Schnell verliefen sich die Gäste nach Hause oder in die umliegenden Restaurants. Schon gegen 19.00 Uhr war der Neumarkt wie leer gefegt. Das Aufräumen konnte beginnen... Klaus Wittkamp
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Ein Weihnachtsbaum auf dem Neumarkt?
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Das monatliche Treffen der Frankenberger Stammtischfreunde fand an einem Mittwoch, am fünften November, statt. Nach längerer Pause traf man sich diesmal wieder im Sälchen des Restaurants (Raucherclub) Pfalzgraf, an der Bismarckstraße 89. Knapp 15 Bürger aus dem Viertel waren gekommen, um noch einmal die herausragenden Aktivitäten im Oktober Revue passieren zu lassen. Da war zunächst einmal ein Bouleturnier (07.) angesagt - ausschließlich unter Freunden aus dem Viertel -, dem das vierte "Nightshopping" (17.) folgte (siehe auch Homepage vom Oktober "Bouleturnier des Frankenberger Stammtischs" sowie "Einkaufen & genießen"). Beide Veranstaltungen waren ein Erfolg und hatten Spaß gemacht.
Mit solchen Highlights kann im November nicht gerechnet werden, sieht man von der St. Martinsfeier (9. November) auf dem Neumarkt ab. So konzentrierte sich das Gespräch auf Möglichkeiten der Bürger, den Adventwochen einen besonderen Glanz zu verleihen. Erneut wurde die Idee der Stammtischfreunde diskutiert, auf dem Neumarkt einen Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken. Uneinig war man sich darüber, ob die Absicht finanziell, technisch und organisatorisch durchführbar ist und ob es dafür überhaupt eine Genehmigung seitens der Stadt gibt.
Ehe es in eine Detailplanung geht, wollen sich bis zum Dezemberstammtisch Angelika (Geli) Kampmeier und Astrid Siemens bei Behörden und allen in ein solches Vorhaben möglicherweise involvierten Stellen (Polizei, Feuerwehr) erkundigen, ob und wie eine solchen Aktion machbar ist. Ist der "Viertel-Weihnachtsbaum" nicht realisierbar: Es gibt andere Möglichkeiten, wenigstens an einem Tag für festliche Stimmung am Neumarkt zu sorgen (beispielsweise - so wurde vorgeschlagen - eine Fête auf dem Neumarkt, am vierten Advent, unter einer Lichterkette mit Gebäck und Glühwein).
Beschlossen wurde am 05. November lediglich, endlich einmal eine Liste der e-Mail-Adressen oder Telefon- bzw. Fax-Nummern (je nach Wunsch) der regelmässigen Besucher des monatlichen Treffens zu erstellen. Auf diese Weise kann die Kommunikation der Frankenberger untereinander weiter intensiviert werden.
Fest steht auch diesmal schon Ort und Datum des nächsten Stammtischs: Er findet am zweiten Dezember in hoffentlich entspanntem Rahmen um 20.00 Uhr bei "Visitatis" an der Triebelstraße statt. Das Besondere - es soll "gewichtelt" werden. Das bedeutet: Jeder Anwesende kann aus einem "Grabbel-Sack" ein Geschenk ziehen (von Stammtischfreunden mitgebrachte - vielleicht oft ungeliebte oder nutzlose - Dinge). Klaus Wittkamp
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Telefonsäule auf der Oppenhoffallee steht wieder
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Es hat lange Monate gedauert, bis die umgedrückte Telefonsäule gegenüber der Sparkasse, auf dem Mittelstreifen der Oppenhoffallee, wieder in die Senkrechte gebracht wurde. Nach langem, ergebnislosen telefonischen Hin und Her einiger Frankenberger durch alle Instanzen bei Stadt und Telekom, führte ein plakativer Bericht in der Aachener Zeitung (auch auszugsweise als Kopie auf der Homepage des Viertels) sowie eine massive Intervention von Hans Poth - aus dem Presseamt der Stadt - zum Ziel: Die Telekom versprach Ende Oktober "in den kommenden Tagen den Schaden garantiert zu reparieren". Die Zusage wurde eingehalten: Nun steht die Säule wieder, und man kann über sie unbehindert telefonieren. Die Frankenberger danken allen am Erfolg Beteiligten. (wtt)
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Aachen – eine Stadt der schreibenden Kinder
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Seit Noah Schwarz aus Aachen vor rund einer Woche im Kinderkanal KiKa zu sehen war, gehen bei ihm täglich Anfragen schreibender Jungen und Mädchen ein, die mehr erfahren möchten vom dem 13-jährigen Nachwuchsautor, der im Frühjahr 2008 sein erstes Buch "Kleine Freunde – Große Abenteuer" veröffentlicht hat. Dabei war das Portrait, das in der Sendung Logo! ausgestrahlt wurde, nicht einmal Noahs erster Fernsehauftritt: Im Sommer berichtete bereits die Lokalzeit Aachen über den jungen Autor. Inzwischen ist Noah Schwarz’ Buch bereits so bekannt, dass beim Verlag eine Anfrage für eine polnische Übersetzung des Stoffes eingegangen ist.
Doch Noah Schwarz ist nicht der einzige Autor in jugendlichem Alter, der seine Heimat in Aachen hat. Auch Leon Stollenwerk ist ein hoffnungsfrohes Talent, das erst seit einer Woche sein Bilderbuch "Elvira oder Warum eine Kuh Socken trägt" druckfrisch in Händen hält. Leon, Jahrgang 1996, ist Schüler eines Gymnasiums in Aachen. Auf die Idee, ein Kinderbuch zu schreiben, kam er durch seine beiden jüngeren Geschwister, die ständig neue Geschichten von ihm hören wollten. Geschrieben hat Leon Stollenwerk sein Buch übrigens in Versform.
Und in die Reihe der beiden Jungen wird sich in wenigen Wochen auch die 14-jährige Carina Zacharias einreihen. Eine ihrer Kurzgeschichten, die sie im Rahmen eines internationalen Schreibwettbewerbs einreichte, wird in dem Buch "Fantastisch gute Kindergeschichten" (Band 1) veröffentlicht. Aachen scheint sich zu einer Stadt der erfolgreich schreibenden Kinder und Jugendlichen zu entwickeln. EB
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Dr. Joachim Dupont praktiziert ab 10. November wieder normal
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Dr. Joachim Dupont, dessen Praxis wegen eines großen Wasserschadens vorläufig geschlossen bleiben muss, hat wieder Behandlungsräume (Tel.: 02 41/50 90 79) - allerdings nur vorläufige, in der Kapellenstraße 44 (ehemalige Zahnarztpraxis). Ab zehnten November läuft dort ein normaler Praxisbetrieb. Wann Dr. J. Dupont wieder in seine alten Räume (Frankenbergerstraße 30) zurückkehren kann, bleibt offen. wtt
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"Einkaufen & genießen" - Das vierte Nightshopping im Viertel
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Das vierte Nightshopping im Viertel am 17. Oktober begann zögerlich. Lag es an den Temperaturen? Es war zwar ganz schön frisch am Abend, doch der Wettergott war den Frankenbergern wieder geneigt: Es regnete nicht. Lag es am Fernsehprogramm? War schwer zu sagen. Wahrscheinlich aber sagte man sich: "Einkaufen & genießen fernab von Hektik und Hast" - dazu war genug Zeit zwischen 19.00 und 24.00 Uhr. Also erst einmal ausruhen?
Nur wenige Flaneure nutzten anfänglich das Angebot der Weinhandlung "Caves d'Aix" (Oppenhoffallee) zum prickelnden Einstieg für den Gang über die Frankenberger Shopping-Meile. Erst zur späteren Stunde füllte sich der Keller zum Gedankenaustausch - bei einem guten Tropfen - bis Mitternacht. Zunächst ließ auch der Zulauf in die "Bass & Gitarrenwerkstatt" (Viktoriastraße) zu wünschen übrig. Natürlich machte es Spaß, im urigen, nach Holz duftenden Werkstattambiente, bei Snaks Gitarrenrohlingen zu bewundern, begleitet durch Livemusik von Domenik Friede (Gitarre) und der aus dem Viertel stammenden Ulrike Haller (Gesang) sowie Adrian Maruszczyk, einem Virtuosen am Elektro-Bass. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als Gäste spontan zu Instrumenten (Gitarren und eine Bratsche) griffen. Da ging die Post beim zahlreich gewordenen Publikum bis um vier Uhr morgens ab.
Weniger hektisch war es im "Frankenberger Buchladen" (Schlossstraße) bei der Literarischen Herbstauslese und der persönlichen Vorstellung von Lieblingsbüchern nach 21.00 Uhr. Es wurde bis 23.00 Uhr intensiv über persönliche Literaturerlebnisse erzählt und über Leseerwartungen diskutiert. "Hoch zufrieden" war man mit dem Publikuminteresse im "Unser Buchladen" (Viktoriastraße). O-Ton: "Es war der beste Nachtverkauf aller vier Nightshoppings". "Eine Lesung wie beim vergangenen Mal hätte nur gestört. Selbst um 23.00 Uhr war das Geschäft noch voller Publikum." Gegenüber im "Plattenbau" fanden sich Freaks ein, um "im besten Laden der Welt" aus einem Riesenangebot preiswert cds, lps oder dvds herauszusuchen.
Richtig rund ging es schon am frühen Abend auf dem Bücher und Klamottenflohmarkt bei "Mrs. Sporty" (Triebelstraße) zu. Vom bunten Angebot fühlten sich nicht nur Damen angelockt. Ruhig und distinguiert war die Stimmung im "PicoFino" (Bismarckstraße). Gute Ware zu gutem Preis hieß die Devise. Geradezu wie gerufen kam - nach dem Einkaufsbummel durch die frische Luft - das Glühwein-, bzw. Teeangebot von "Bona-Vitae" (Triebelstraße). Ein kleines hübsches Acessoir für zu Hause war schnell zu finden, in der Hand den wärmenden Getränke-Becher. "Ein paar mehr Besucher wären schon schön gewesen". Doch die, die gekommen waren, waren hochzufrieden und machten gerne beim Gewinnspiel mit. Es galt die richtige Zahl an versteckten Kürbissen (18) zu finden, doch niemand schaffte es. Die besten Detektive gingen mit einem Preis - einem hübschen Glasteller - nach Hause. Sie hatten immerhin 17 bzw. 16 der verborgenen Kürbisse entdeckt.
Richtig wohlig war es im Geschäft von "Tabak Jurewicz" (Bismarckstraße). Für die äußerliche "duftende" Wärme sorgten die vielen Pfeifenraucher die eine riesigen Auswahl an Meerschaumpfeifen bewundern konnten. Die innere Wärme brachte der Neumarkt Special Malt Whisky 2009: Ein zwölf Jahre alter, 43-prozentiger Speyside-Malt (von Hine's), den man gegen Spende - für einen guten Zweck (Hazienda "Arche Noah") - verkosten konnte.
Man war sich einig: Spätestens im Frühjahr 2009 muss das fünfte (Jubiläums)Nightshopping starten - vielleicht noch größer und erlebnisreicher als die vergangenen. Weitere Einzelheiten zum Nightshopping im Viertel unter www.frankenberger-aachen.de oder www.frankenberger-viertel.de Klaus Wittkamp
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Ein regelmäßiger Flohmarkt auf der Oppenhoffallee oder auf dem Neumarkt?
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Nach langer Zeit traf sich der Frankenberger Stammtisch erneut im Musikbunker. Gekommen war rund 20 Freunde des Viertels. Zum ersten Mal waren am 07. Oktober auch einige Aktive aus der Einzelhandels-Interessengemeinschaft I.D.E. dabei, die für den 17. Oktober zum wiederholten Nightshopping eingeladen hat.
Dieter Jurewicz eröffnete den Abend mit einem kurzen Rückblick auf ein erfolgreiches Alleenfest am 31. August. Dort wurde u.a. zum ersten Mal eine Rahmenplan-Broschüre mit Gedanken für eine attraktive Umgestaltung des Viertels vorgestellt und verteilt. Das Heft ist noch in wenigen Exemplaren im Pfeifenstudio am Neumarkt und im Weinkeller Caves d'Aix, an der Oppenhoffallee 133, kostenlos zu haben. Angesprochen wurde auch der Vorschlag der Frankenberger Bürgerin Nicole Capellmann, auf dem Mittelstreifen der Oppenhoffallee einen regelmäßigen Flohmarkt abzuhalten. Nachzudenken ist darüber, ob er für Kinder bzw. Erwachsene sein sollte, und ob der Neumarkt ein besserer Standort ist.
Erinnert wurde nochmals an Vorhaben im Viertel. Am 18./19. und 25./26. Oktober finden in der Burg Frankenberg - anläßlich der "Euregio-Kunstroute" - einige spektakuläre Aktionen statt. Auch über das Nightshopping und die begleitenden Events wurde gesprochen. Schließlich beschlossen die Anwesenden ein herbstliches Jahresabschluss-Bouleturnier am 12. Oktober. Wie es ausging? Siehe Bericht auf der Homepage. Es folgte schließlich noch eine lebhafte Diskussion mit vielen kontroversen Ideen und Vorschlägen für die Gestaltung eines weihnachtlichen Frankenbergs.
Zum Schluss der Termin für den vorletzten Stammtisch des Jahres. Er findet diesmal an einem Mittwoch statt. Es ist der 05. November. Getagt wird wieder einmal im Pfalzgraf, an der Bismarckstraße 89. Klaus Wittkamp
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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(Gekürzter Bericht aus der Aachener Zeitung vom 28. Oktober 2008)
Öffentliche Fernsprecher in der Warteschleife Telekom verspricht Reparatur von Telefonsäule, die vor Monaten ramponiert wurde.
Aachen. Die Telekom ist völlig aus dem Häuschen. Jedenfalls mit ihren öffentlichen Fernsprechern. Denn das klassische Telefonhäuschen hat ausgedient - auch in Aachen. Stattdessen gibt's 203 Säulen und offene Boxen. Und die sollen gemäß dem aktuellen Telekom-Konzept für die Kaiserstadt trotz andauernder Handy-Flut auch in Zukunft für stabile Umsätze sorgen.
Als besonders standfest hat sich eine dieser Säulen auf dem Mittelstreifen der Oppenhoffallee allerdings nicht erwiesen. Schon vor Monaten war ein Lkw beim Rangieren dem Fernsprecher zu nahe gekommen. Die Telefonsäule brach aus ihrer Bodenverankerung und steht seitdem reichlich schräg rum. Die Telefontechnik haben Techniker natürlich aus der Säule entfernt. Seitdem hängt der Fernsprecher in der Warteschleife, die Reparatur lässt auf sich warten. Auch die Stadtverwaltung hat die Telekom bereits vor geraumer Zeit auf die ramponierte und nur notdürftig mit rot-weißem Flatterband eingewickelte Unfallstelle erinnert - bislang leider erfolglos.
Eine AZ-Nachfrage bei dem deutschen Kommunikationsgiganten ergab indes, dass die Telekom an der fortdauernden Schräglage völlig schuldlos sei. "Wir haben einen Subunternehmer unmittelbar nach der Schadensmeldung beauftragt", beteuert Telekom-Sprecher George McKinny aus Bonn. "In den kommenden Tagen wird die Säule garantiert repariert, wir haken nach", verspricht er. Und weist darauf hin, dass die öffentlichen Fernsprecher keineswegs Auslaufmodelle seien: ....... "Und es gibt keinerlei Pläne, daran in den kommenden Jahren etwas zu ändern", sagt McKinny..... Robert Esser
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Oktober 2008
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