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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Inhalt März
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Sammelstation für Sonderabfälle besucht wieder den Neumarkt 90 000 mal: www.frankenberger-viertel.de Frankenberger wollen ihr Frühlingsfest 2009 wie in den Vorjahren feiern Ein Stückchen Sonne verlässt das Viertel Gemeinsames Fastenessen im Pfarrheim Herz Jesu Open-Air-Karnevalsparty im Viertel in guter Tradition Frankenberger kämpfen um Ampel am Neumarkt (Zeitung) Gut essen, und trinken und endlich wieder singen Schon wieder ein Hundeklo (Zeitung) Mögliche Verlegung des Überweges am Neumarkt stößt auf Ablehnung
Februar 2009
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Veranstaltungen
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||: wortklang :||
EINFALLSREICH IM BÜCKEN »Heiter bis Abwegig« Vol.4
Friday-Night im ›Nettchen Bücken‹ Viktoriaallee 25 | Ecke Frankenberger Straße Am 27. März 2009 um 19.30 Uhr
Ein herzlicher Empfang mit Text-Ton-Beiträgen von Silvia Tenten, Katja Hartmann, Daniela Bethge, Dirk Lother, Matthias Lüffe, Rüdiger Ossenbrink, Arne Undichter
http://www.wortklang-aachen.de
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Zweitageswanderung im Wonnemonat Mai
Für den 1. und 2. Mai haben die Frankenberger wieder die Möglichkeit an einer zweitägigen Wanderung teilzunehmen. Mit mehreren anderen ist verabredet, dass der Eifelsteig erkundet werden soll. Los geht es am 1. Mai mit den Autos nach Monschau, dann weiter mit dem ÖPNV. Über Blankenheim geht es zwei Tage lang zurück nach Monschau. Die Strecke am 1. Mai ist etwas kürzer, die am 2. Mai dafür länger. Die Übernachtung muss selbst organisiert werden. Sicherlich kann der Wanderfreund Norbert Greuel helfen. Wer bis Sonntag, 3. Mai weiter touren möchte, gerne. Auch für die zweite Übernachtung ist selbst zu sorgen. Die Anmeldung für die Veranstaltung - egal ob eine oder zwei Übernachtungen - sollte möglichst schnell bei Norbert (e-Mail: ngreuel@gmx.de) erfolgen. wtt
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Lust zum Singen?
Ein multikultureller Chor im Ostviertel - unter professioneller Leitung - sucht neue Freunde, auch unter den Frankenbergern. Egal ob Anfänger oder Könner - alle, die Spaß an Musik und Gesang haben, sind herzlich eingeladen, gemeinsam Lieder aus aller Welt ohne Kosten einzustudieren. Wer mitmachen möchte, kann Donnerstags zwischen 15.00 und 16.00, in der AWO-KITA "Mittendrin", in der Goerdelerstraße 10, vorbeikommen. Wer zunächst Einzelheiten über das Projekt erfahren möchte, melde sich bei Frau Nassim Navvabi, Tel.: 02 41/53 66 67 oder per e-Mail unter kita-mittendrin@awo.aachen.de (wtt)
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Gemeinsames Fastenessen im Pfarrheim Herz Jesu
Ein gemeinsames Fastenessen findet am 29. März (Misereorsonntag), nach einer Familienmesse um 10.30 Uhr, gegen 11.30 bis 13.30 Uhr im Pfarrsaal von Herz Jesu (Viktoriaallee 51) statt. Bei einem einfachen, aber sehr schmackhaften Gericht können Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen speisen und ins Gespräch kommen. Das Essen ist kostenlos, aber kleine und große Spenden an die Misereor-Fastenaktion sind herzlich willkommen. (wtt)
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Sammelstation für Sonderabfälle besucht wieder den Neumarkt
Die mobile Sammelstation für Sonderabfälle besucht am 01. April (kein Aprilscherz), zwischen 11.30 und 12.30 Uhr, auch wieder den Neumarkt. Von alten Medikamenten, Thermometern über Reinigungsmittel, Farben und Lacke bis hin zu Spiritus, Spraydosen und Schädlingsbekämpfungsmitteln nimmt die Sammelstation eine Vielzahl von Problemabfälle entgegen. An anderen Tagen können solche Abfälle auch in der Lilienthalstraße in Aachen-Rothe Erde zu den folgenden Zeiten abgeliefert werden: montags, dienstags, donnerstags und freitags zwischen 08 und 16 Uhr sowie mittwochs zwischen 08 und 18 Uhr. Dieser Service ist für Privatpersonen aus Aachen kostenlos. (wtt)
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Termin und Ort für den nächsten Stammtisch stehen schon fest. Getagt wird Dienstag, den 03. März, um 20.00 Uhr, in der Gaststätte Pfalzgraf an der Bismarckstraße. (wtt)
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Einladung zum vorösterlichen Konzert in der Pfarrkirche HERZ JESU der AACHENER LIEDERTAFEL von 1832
am Dienstag 31. März 2009 um 19.30 Uhr
Johann Baptist Georg Hilber, Ennio Morricone Edvard Elgar, Francesco Roselli, Franz Schubert, Marc’ Antonio Ingegneri, Jan Piero Reverberi, G. F. Händel, Roman Zybal, Peter Strauch
Weitere Infos: www.aachener-liedertafel.de
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Blues & Rock Cafe, Adalbertsteinweg 146 Sa. 07.03. 20:00 Uhr, BAD LUCK, Blues, Krefeld vom Niederrhein Sa. 14.03. 20:00 Uhr, CRYPTEX, Rock & more, Salzgitter/Niedersachsen www.myspace.com/cryptexmusic
Sa. 21.03. 20:00 Uhr, TRES HOMBRES, Rhythm & Blues
Sa. 28.03. 20:00 Uhr, BLUES n'JAM NIGHT, Session
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Aachener Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung, Telefon: 02 41/4 32 44 10, am 01. 03., "Der 30-jährigre Krieg in Aachen", Führung um 11.00 Uhr, am 08. 03., "Industrialisierung Aachens im 19. Jahrhundert", Führung um 11.00 Uhr, am 15. 03., "Aachener Sagen und Geschichten", Führung um 11.00 Uhr, am 22. 03., "Ansichten von Aachen", Führung um 11.00 Uhr, am 28. 03., "Die Lesebühne: Briefwechsel Robert Schumann - Clara Wieck" um 20.00 Uhr, am 29. 03., "Die Aachener Heiligtumsfahrt", Führung um 11.00 Uhr; Musikbunker Aachen, Goffartstrasse 26: am 06. 03. , SONDASCHULE: um 20.00 Uhr, 07. 03., SCORNAGE: "Born To Murder", Release Party, Guests: Contradiction, Havocate, The New Dominion um 19.00 Uhr, am 13. 03., CRASHTEST FESTIVAL 2009 CYRCUS, PENCILCASE, FREAKWAVE, Special Guest: HYPROGLOW um 20.00 Uhr, am 19. 03. , MIKE DOUGHTY (The singer of Soulcoughin') Support: Tim Neuhaus (Clueso) um 20.00 Uhr, am 20. 03., PÖBEL UND GESOCKS: (Ruhrpott NRW) Punk/Rock um 20.00 Uhr, am 21. 03., LOUD FM: Drum 'N' Bass Party um 23.00 Uhr, am 24. 03. , EZIO mit Band: um 20.00 Uhr, am 27. 03. , LIVE UND IN FARBE: HEADFIELD & TRUSTGAME um 20.00 Uhr, am 28. 03., THE CLERCS: um 20.00 Uhr, am 29. 03., STREETFLIGHT MANIFESTO & DAN POTTHAST & DAWSON'S CRACK: um 20.00 Uhr, am 02. 04., FIRE IN THE ATTIC: Support: Casca & Start A Revolution um 20.00 Uhr, am 03. 04., GOTHMINISTER & DAS ICH: (im Saal) um 20.00 Uhr; Herz Jesu Kirche: am 06., 13., 20., 27. 03. sowie am 03. 04., Morgengebet im Altarraum der Kirche um 07.00 Uhr , am 08. 03., Musical für Kinder: "Mose - ein echt cooler Retter", Aufführung im Pfarrheim, (Viktoriaallee 51) um 16.30 Uhr, am 21. 03., Handwerkertag (Gartenarbeiten, kleine Reparaturen), Kindergarten (Turpinstrasse 2) um 10.00 Uhr, am 29. 03., Gemeinsames Fastenessen im Pfarrsaal (Viktoriaallee 51) zwischen etwa 11.30 und 13.30 Uhr, am 31. 03., Vorösterliches Singen: Der Chor der Aachener Liedertafel lädt zu seiner traditionellen "Stunde der Besinnung" ein um 20.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten (WABe), Warmweiherstrasse 28 : Telefon: 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon: 02 41/98 09 20, Offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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90 000 mal: www.frankenberger-viertel.de
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Am 10. März 2009 war es soweit. Genau um 15.01 Uhr rief ein Fan der Frankenberger Homepage - aus Hürth - als 90 000ster Gast die "magische Adresse" www.frankenberger-viertel.de auf. Das ehrenamtliche Team des Aachener Stadtteil-Sprachrohrs konnte wieder einmal eine runde Zahl an Zugriffen registrieren und dankt seinen Freunden. So soll es weiter gehen...
Es gibt nur wenige Metropolen in Deutschland, in denen sich ein Stadtteil eine eigene Homepage leistet. Man erinnere sich: am 11. November 2001 - und das ist kein Karnevalsscherz - wurde sie gegründet und seitdem von Wernfried Dussin als Webmaster betreut. Den Tag mit den meisten Zugriffen - nämlich 102 - konnte am 15. Januar 2002 gefeiert werden. Ein paar weitere Details: Die meisten Gäste der Homepage stammen (bis zum obigen Datum) natürlich mit rund 79 600 aus Deutschland. Es folgen Amerika mit rund 1550, Belgien 1200 und die Niederlande 900 Zugriffen - dicht auf den Fersen die Länder Frankreich, Großbritannien, Irland, die Schweiz sowie Österreich. An Platz 10 steht Spanien mit rund 110 Abrufen. Der Rest der Welt ist mit etwa 4250 vertreten. Was bleibt zu wünschen: die stolze Zahl 100 000 noch in diesem Jahr. EB
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Frankenberger wollen ihr Frühlingsfest 2009 wie in den Vorjahren feiern
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Angekündigt war eine Aussprache der Stammtischfreunde des Viertels im Restaurant Pfalzgraf (an der Bismarckstrasse) über das nächste Frühlingsfest am zehnten Mai. Rund zwanzig Frankenberger nahmen die Gelegenheit wahr, um über das attraktive Ereignis zu diskutieren. Entsprechend gut war auch die Stimmung am 03. März, dem dritten Treffen in 2009.
Doch zunächst erinnerte Dieter Jurewicz an die Open-Air Sitzung am Karnevalssamstag. Sie war ein voller Erfolg. Rund 1000 Jecke zur Spitzenzeit feierten am 21. Februar ihren "Frankenberger Karneval" - ein kleines Viertelsfest. Das Wetter stimmte, und die anwesenden Polizisten brauchten nirgends einzugreifen - sie schunkelten einfach mit.
Nochmals äußerst lebhaft war die Aussprache über eine mögliche Verlegung des Fußgängerüberweges und dem Wegfall der Verkehrsampel am Neumarkt (siehe auch "Was die Zeitungen schreiben": AN - "Frankenberger kämpfen um Ampel am Neumarkt"). Die während des Februar-Stammtischs beschlossene Umfrage und Unterschriftenaktion traf auf große Resonanz. Bis zum Abend des 03. März setzten 364 Bürger ihren Namen auf eine Liste, die für die Beibehaltung der gegenwärtigen Regelung wirbt. Glaubt man Aussagen der Politik, soll die "rot-dunkel-Schaltung" zumindest so lange stillschweigend erhalten bleiben, bis eine generelle Umgestaltung der Verkehrssituation in der Bismarckstraße stattfindet. Die gesammelten Unterschriften werden nicht nur der Verwaltung und dem Verkehrsausschuss zu Kenntnis gebracht sondern auch den Parteien im Rat.
Recht zügig und problemlos entwickelte sich die Aussprache über die Ablaufplanung und Aufgabenverteilung für das diesjährige Frühlingsfest. So weit vorhersehbar, wird das Ereignis auch in 2009 möglichst wie in den Vorjahren ablaufen. Die notwendigen Absprachen mit Behörden, Akteuren und Sponsoren beginnen in diesen Wochen. Die Anwesenden aus dem Helferteam von 2008 erklärte sich sofort bereit, erneut einzuspringen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch beschlossen, wieder einmal eine Kassenprüfung vorzunehmen.
Ein paar Gedanken wurden auch auf die Renovierung der Boulebahn verwendet. Sie muss voranschreiten, will man noch ein Frühjahrsturnier aufziehen. Es wird in diesem Sinne nochmals mit allen Beteiligten gesprochen. Die schon im Vorjahr abgegebenen Zusagen gelten weiter, sollten aber schnellstmöglich umgesetzt werden.
Turnusgemäß findet der nächste Stammtisch am 07. April statt. Ob er an diesem Datum im Pfalzgraf tagt, ist noch offen. Nochmals dankten alle zwanzig Anwesenden herzlich der Wirtin Gisela, die sich einmal wieder intensiv um ihre Frankenberger Stammtischgäste gekümmert hatte. Klaus Wittkamp
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Ein Stückchen Sonne verlässt das Viertel
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Drei Jahre lang gab es kleine Kunstwerke und hübsche Geschenke auch im Viertel zu erwerben: bei Tina Kniß in der Triebelstraße 8. Nun geht die kleine Sonne - das Markenzeichen über der Boutique "Kunst & Geschenke" - am 07. März bei einem Schluck Sekt und ein paar Häppchen endgültig unter. Alles Bemühen ein repräsentativeres und vor allem größeres Ladenlokal im Viertel zu finden, sind fehl geschlagen. Die Idee und das Ambiente von "Kunst & Geschenke" bleiben aber erhalten. Tina Kniß wiedereröffnet am 14. März - gar nicht so sehr weit entfernt - am Burtscheider Markt 7 und hofft, dass sie viele Frankenberger Freunde in ihrem neuen Domizil besuchen werden. (wtt)
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Gut essen, und trinken und endlich wieder singen
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Der Kalymnos-Singkreis hat auch wieder eine Bleibe gefunden, zum ersten Mal, am sechsten März ab 19.30 Uhr, im "PAPILLON", an der Pontstraße 151. Es gibt einen schönen Raum: "Wir sind da ungestört von den anderen Gästen und können unsere lieb gewordenen Gewohnheiten beibehalten - gut essen und trinken und endlich wieder singen." Weitere Details: www.cafe-papillon.net. Noch eine Bitte - wer noch Liederbücher hat, möge sie bitte mitbringen, zuletzt waren nur noch etwa zehn von ursprünglich rund 30 wieder auffindbar. wtt
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Open-Air-Karnevalsparty im Viertel in guter Tradition
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Karneval im Frankenberger Viertel? Der Startschuss fiel - in guter Tradition - mit der Open Air-Sitzung auf dem Neumarkt. Es war soweit am 21. Februar. Punkt elf Uhr, bei gutem Wetter, zog der "K. K. Oecher Storm von 1881 e. V." auf die mobile Festbühne auf dem Vorzeigeplatz des Viertels (wie in den Vorjahren mit dem Ko-Conférencier und Gesellschaftsmitglied Dieter Jurewicz). Mit von der Partie waren natürlich auch die Tanz- und Kindertanzgruppe des "Storms". Recht früh während der Freiluftsitzung präsentierte sich eine Gruppe, die die Frankenberger besonders schätzen: "De Jonge vajjen de Beverau". Stürmischer Applaus der aus allen Richtungen des Viertels herbeigeströmten Jecken war programmiert. Genauso, wie für "Seine Tollität Thomas I" mit seiner Prinzengarde und dem Hofstaat, der wegen - sicherlich weiterer Verpflichtungen - bei den Frankenbergern nicht so lange verweilen konnten, wie erhofft.
Schlag auf Schlag aber mit mehr Muße und auch einigen Zugaben ging es weiter: Auf der Bühne wie in den Vorjahren gefeiert wurde der "Königliche Spielmannszug Walhorn" aus Belgien. Für Stimmung sorgten auch "Die 4 Amigos" mit einem gelungenen Repertoire. Die "Prinzengarde Brander Stiere" zog mit ihrem "Bürgerprinzen Detlef I" auf und heizten dem Publikum mit zünftigen Karnevalsliedern ein. Ein duftes Programm endete mit den Auftritte der "Oecher Stadtmusikanten" und der Gruppe "Die Spetzbouve". Gerne ließen sich die Einwohner des Viertels vom Dargebotenen mitreißen und freuen sich auf die nächste Open-Air-Sitzung in 2010. Zu hungern und zu dursten brauchte auch niemand: Es gab genügend Getränkewagen und viele Verzehrständen mit einem satten Angebot an Alkoholischem, Süßem, Fisch, Würstchen und Käse - sicher länger als in den letzten Jahren umlagert. Der Grund: Das gastronomische Angebot zum Weiterfeiern war gewaltig geschrumpft. Einige Viertelskneipen, mit karnevalistischer Tradition, hatten inzwischen ihr Türen geschlossen. (wtt)
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Mögliche Verlegung des Überweges am Neumarkt stößt auf Ablehnung
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Auch beim zweiten Stammtisch des Jahres, am 03. Februar, fehlten einige vertraute Gesichter. Noch immer grassiert die Grippe und zwingt so manchen zu Hause zu bleiben. Einig waren sich die Anwesenden darin, dass es möglichst bald Frühling werden solle...
 Zunächst einmal dankten die rund 15 Frankenberger (eine fast schon magische Zahl) der Wirtin des Restaurants Pfalzgraf, Gisela, für ihre Fürsorge um die Stammtischfreunde mit einem Blumengebinde. Gisela hatte es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, ein schmackhaftes, heißes Hühnersüppchen bereitzustellen, um die Anwesenden aufzumuntern.
Der gewohnte Rückblick auf den Vormonat fiel kurz aus. Die einzige Aktion war das Abschmücken des Weihnachtsbaumes auf dem Neumarkt. Im Gegensatz zum Herausputzen im Dezember 2008, mochten nur wenige Frankenberger beim Einsammeln der bunten Dekoration dabei sein. Dieter Jurewicz brachte es auf den Punkt: "Die Aktion war ganz nett", mehr auch nicht. Dafür blieb die Tanne noch ungewöhnlich lange, bis zum Ende des Monats, stehen - teilweise zum Unmut einiger Bürger. Doch ein Anruf von Astrid Siemens - die auch maßgeblich für das Beschaffen der gelungenen Festtags-Dekoration gesorgt hatte - genügte um den Baum samt Kübel innerhalb von zwei Tagen zu "entsorgen". Alle am Stammtisch Anwesenden waren sich einig: Auch in 2009 soll wieder ein schmucker Tannenbaum den Neumarkt zieren, vielleicht sogar im Lichterglanz.
Das nächste Ereignis auf dem Neumarkt steht vor der Türe: Die Open-Air-Karnevalssitzung am 21. Februar, die ausnahmsweise bereits um 11.00 Uhr!! beginnt. Das Programm ist wieder "Spitze" (siehe Startseite der Homepage www.frankenberger-viertel.de).
Die "dunklen Ecken" im Viertel haben sich - mit Schließung der Cassolette - auf vier erhöht. Hoffnung besteht, dass die Restaurants (beide an Ecken zur Bismarckstraße) in absehbarer Zeit wieder eröffnen (siehe auch - "Was die Zeitungen schreiben": "Frankenberger Viertel: Die Kneipenszene bewegt sich"). Schlecht steht es noch um die Wiederbelebung der Räumlichkeiten des ehemaligen Schreibwarengeschäft von Ralf Machowiak und die der ehemaligen Flugbörse aus. Beide Ladenlokale liegen an Ecken in bester Lage an der Oppenhoffallee. Ralf M. Er hat zum Weitermachen noch keine passenden Räumlichkeiten im Viertel gefunden. Über Nachmieter für das Objekt in der ehemaligen Flugbörse hat man noch nichts gehört.
Noch immer in der Diskussion sind die nur teilweise gelösten Parkplatzprobleme im Viertel. Ein paar dringende Engpässe sind behoben, andere - sehr zum Unmut einiger Bürger - noch nicht. Enttäuscht sind die Frankenberger darüber, dass sie noch keine Antwort seitens der Stadt auf einen Vorschlagkatalog des Stammtischs - nach einer Begehung des Viertels - erhalten haben. Man beschloss, noch einmal eindringlich nachzuhaken.
Für Unmut sorgt zudem ein Plan des Verkehrsamtes, den Fußgänger-Überweg am Neumarkt in Richtung Kreuzung Bismarck-/Triebelstraße zu verlegen und anstelle der Ampel, die wegfallen soll, einen Zebrastreifen zu markieren. Der jetzige Standort wird von sehr vielen Bürgern des Viertels als optimal empfunden (dies bestätigt auch ein spontanes Bürgerforum: Nach 2 Tagen schon 120 Unterschriften.). Zumal der Überweg an dieser Stelle den Kindern vom stark frequentierten Spielplatz auf dem Neumarkt eine weitgehend übersichtliche, gesicherte und eingespielte Überquer-Möglichkeit der stark befahrenen Bismarckstraße bietet. Auch über dieses Problem soll nochmals mit den zuständigen Stellen gesprochen werden. Erfreulich: Laut Aachener Nachrichten soll auch für das Viertel etwas Geld aus dem Hilfstopf aus Berlin für Aachen von 29,2 Millionen Euro für die "lärmtechnische Sanierung der Fahrbahn Viktoriaallee" abgezweigt werden.
Bliebe zum Schluss noch festzuhalten: Der nächste Stammtisch findet am 03. März, um 20.00 Uhr, wieder im Pfalzgraf statt. Hauptgesprächsthema ist die Gestaltung des "Frühlingsfestes 2009". Klaus Wittkamp
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 21. Februar 2009)
Frankenberger kämpfen um Ampel am Neumarkt Stadt will Anlage abmontieren und durch Zebrastreifen an der Triebelstraße ersetzen. Begründung: Straßenverkehrsordnung erlaubt in Tempo-30-Zonen keine Ampeln. Übergangslösung zeigt kein Grün, Rot nur auf Anforderung.
Aachen. Die Ampel soll bleiben: Für den Erhalt der Signalanlage am Neumarkt werden derzeit im Frankenberger Viertel Unterschriften gesammelt. Sie sei "unverzichtbar" für die Sicherheit der Kinder und der älteren Leute, sagt Hans-Dieter Jurewicz, der Sprecher des Frankenberger Stammtischs. Direkt vor seinem Tabakladen steht das Corpus Delicti, das die Stadt gerne abräumen möchte. Sie müsse das, betont Axel Costard vom städtischen Presseamt, weil nach dem Umsortieren des Verkehrs im Viertel die Bismarckstraße zu einer Tempo-30-Zone geworden sei.
In solchen Zonen aber seien Ampeln nicht vorgesehen, "das schließt sich gesetzlich aus". Gesetzlich ist auch nicht vorgesehen, dass hier Autos schneller als die erlaubten 30 Stundenkilometer fahren. Weil es aber doch vorkommt, beharren die Frankenberger auf ihren Lichtsignalen. "Autofahrer reagieren auf Ampeln sensibler als auf Zebrastreifen", meint Jurewicz. Statt einen solchen neu anzulegen, sollte doch der "seit vielen Jahren gewachsene Überweg" beibehalten werden, so der Sprecher des Stammtischs, einer unabhängigen Runde engagierter Bürger im Viertel. Kinder kämen so sicherer zum Spielplatz auf dem Neumarkt, Senioren leichter über die Bismarckstraße.
Die Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel habe der Politik im letzten Jahr eine "Übergangslösung" abgerungen, erklärte Costard. Derzeit gebe es deshalb am Neumarkt eine "Rot-Dunkel-Schaltung". Grün gibt's bei dieser Ampel nicht, damit kein Wagenlenker bei diesem Lichtsignal instinktiv aufs Gas tritt. Die Ampel bleibt üblicherweise dunkel und schaltet nur auf Rot, wenn jemand die Drucktasten am Mast bedient.
Doch dieses schöne Provisorium widerspricht im Paragraphen 45, Absatz 1c, der Straßenverkehrsordnung. Der gebietet, dass es Tempo-30-Zonen nur an Strassen ohne Lichtzeichenanlagen, Fahrstreifenbegrenzungen oder Mittelmarkierungen geben darf. "Verkehrsberuhigte Bereiche sollen als solche erkennbar sein", erklärt Costard den Sinn von Absatz 1c. Deshalb seien auch für die Ampel an der Einmündung Schlossstraße die Tage gezählt. Bevor deren Lichter ausgehen, müssten allerdings zunächst die Bürgersteige dort verbreitert werden, um ein gefahrloses Überqueren der zurzeit noch üppig bemessenen Fahrbahnen zu ermöglichen.
Der geplante Zebrastreifen am Neumarkt soll einige Meter zur Einmündung Triebelstraße versetzt werden. Von dort aus sei der Verkehr besser zu überblicken , erläutert Presseamtsmitarbeiter Costard. Jurewicz hingegen verweist auf einen Baum und die Glascontainer, die dort im Weg stehen. In seinem Geschäft sammelt er deshalb Unterschriften nicht nur für den Erhalt der Ampel, sondern auch gegen die Verlegung des Überwegs. Seit Dienstag hat er schon über 250 Unterschriften gesammelt. Nach Karneval sollen sie ans Straßenverkehrsamt geschickt werden und machtvoll bekunden, dass die Frankenberger am liebsten alles beim Alten belassen wollen. Dafür ist die Tempo-30-Zone aber nicht alt genug: Für solche Zonen lasse das Gesetz Ausnahmen zu, so Costard, wenn sie vor dem Jahr 2000 eingerichtet wurden. Das Tempolimit auf der Bismarckstraße aber gelte erst seit 2007. Und auch eine rheinische Lösung komme nicht in Betracht: "Wir können die Zone nicht vor der Ampel aufhören und dahinter wieder anfangen lassen." Werner Breuer
KOMMENTAR ZUM OBIGEN ARTIKEL: von Werner Breuer
Übers Ziel hinaus Mehr Gelassenheit im Umgang mit Paragraphen
Die Erfinder des Paragraphen 45 der Straßenverkehrsordnung haben es sicher gut gemeint. In der Tat sollten Tempo-30-Zonen als sensible Bereiche zu erkennen sein und nicht so getarnt werden wie etwa im benachbarten Belgien.
Dort weisen mitunter nur diskrete Täfelchen, kleiner als normale Verkehrsschilder, auf das zu drosselnde Tempo in der Nähe von Schulen hin. An zweispurigen Ausfallstraßen werden sie oft übersehen.
Das deutsche Ampelverbot hingegen schießt am anderen Ende über das Ziel hinaus. Die Bismarckstraße wird nicht zur vermeintlichen Rennbahn, weil eine meist unsichtbar dunkle Signalanlage auf Tastendruck gelegentlich rot zeigt.
Und für Fußgänger im Allgemeinen und Kinder im Besonderen ist eine erkennbare Verkehrsberuhigung zwar gut, ein Ampel-Überweg aber viel besser. Wenn das so nicht in der Straßenverkehrsordnung steht, sollte man das entweder ändern oder mit jener Gelassenheit behandeln, die sich der Westzipfel doch so gerne nachsagen lässt.
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 14. Februar 2009)
Schon wieder ein Hundeklo Mittelstreifen der Oppenhoffallee trotz Beutelspendern und Kontrollen dreckig
Aachen. "Nach einer Kontrolle geht es in der Regel zwei bis drei Wochen gut" - das ist die Erfahrung von Ordnungsamtsleiter Detlev Fröhlke. Demnach müsste der letzte amtliche Spaziergang über den Mittelstreifen der Oppenhoffallee schon etwas länger zurückliegen. Die Grünfläche ist seither wieder intensiv als Hundeklo genutzt worden.
Dabei sah der einstige Zentralparkplatz des Frankenberger Viertels zwischenzeitlich mal ganz proper aus. Vor Jahren wurde der Mittelstreifen - wie auch in der Viktoriaalle - vom Blech befreit und begrünt. Entlang eines neu angelegten Spazierwegs platzierte die Stadt sieben so genannte Hundestationen. Kostenlos können Herrchen und Frauchen hier Beutelchen ziehen für das Geschäftchen ihres Tierchens, die gefüllten Säckchen können dann direkt vor Ort ins Hundestationstönnchen geschmissen werden.
Neben dem praktischen Entsorgungsangebot setzt die Stadt aber auch auf einen anderen Beutel: Den Geldbeutel trifft es, wenn die Hundehalter nicht stubenrein sind. Wer die Hinterlassenschaften seines Möps nicht ordnungsgemäß entsorgt, muss mit einem Verwarngeld von 25 Euro rechnen. "Wir haben schon einige erwischt", berichtet der Ordnungsamtsleiter. Kontrolliert werde sporadisch und bei Beschwerden. "Wir können das nicht jeden Tag machen", so Fröhlke.
Schließlich hätten die zwölf uniformierten Mitarbeiter des Ordnungsamtes und weitere sieben Außendienstler in Zivil noch "jede Menge andere Aufgaben". Die Truppe könne folglich nicht andauernd hinter den Bäumen in der Oppenhoffallee auf der Lauer liegen und die korrekte Abwicklung von Hundegeschäften überwachen. Zudem lädt nicht nur die Prachtstraße des Frankenberger Viertels zum Gassigehen ein. "Das Problem haben wir auch in Burtscheid, im Stadtgarten und generell in verschiedenen Parks", sagt Detlev Fröhlke. Die Kontrolleure streifen deshalb wechselweise durch die diversen Grünanlagen der Stadt.
Demnächst dann auch noch mal an der Oppenhoffallee? Die Frage beantwortet der Ordnungsamtsleiter erwartungsgemäß ungenau: Die Hundeausführer sollen sich nicht auf die Kontrolle einstellen können, sondern immer brav zum Beutelchen greifen - auch wenn keiner dabei amtlich zuschaut. Sie sollten allerdings "damit rechnen, dass wir in der nächsten Zeit wieder dort auftauchen".
Danach müsste dann erfahrungsgemäß wieder zwei bis drei Wochen Ruhe herrschen, auf dem Hundeklo. Werner Breuer
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Februar 2009
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