Juni09

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In eigener Sache:
Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?

Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.

Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44
e-Mail:
Klaus.Wittkamp@t-online.de

Inhalt Juni

Verbrechen der Nazi-Herrschaft sollen in Aachen nicht vergessen werden (Zeitung)
Wieder Nightshopping im Frankenberger Viertel
Probleme mit "illegalen" Ampeln (Zeitung)
Fahrzeuge behinderten Straßenunterhaltungsarbeiten
Kreisverkehr an der Viktoriaallee findet keine Freunde (Zeitung)
Boule der Extraklasse auf dem Neumarkt
Planungs- und Entwurfsbüro, Showroom und Atelier
Das "Das Da Theater" auf der Burg Frankenberg
Fotokopiershop im Viertel schloss sein Geschäft
Privatbrauerei im Frankenberger Viertel eröffnet (Zeitung)
Oppenhoffallee war eine Stunde gesperrt
Frankenberger Viertel erhält ein eigenes Buch (Zeitung)
Ein großartiges Frühlingsfest 2009
Luftballon – Weitflug – Wettbewerb
Silke Niewenhuis präsentiert ihr Buch über “Frankenberger Villen”
Neues vom “Frankenberger Stammtisch”

Mai 2009

Veranstaltungen

Blues & Rock Cafe, Gerda Wallenwein-Schubert, Adalbertsteinweg 146, D - 52066 Aachen, Tel. -49(0) 241-500438


Sa. 13.06. 20:00 Uhr, JIM LIMO [AC], Rock,Pop,Blues

Sa. 20.06. 20:00 Uhr, BLUECILLE [NL], Rhythm & Blues
www.aimmusic.nl

Sa. 27.06. 20:00 Uhr, BLUES n'JAM NIGHT, offene Session mit Gästen
 

Caves-dAixKunst

Stammtischlogo02

Trotz Sommerferien - am 07. Juli treffen sich die daheim gebliebenen Freunde des Frankenberger Stammtischs, wie immer um 20.00 Uhr. Es gibt keine Tagesordnung, dafür soll jeder ein Stück guter Laune mitbringen, zum zwanglosen Beisammensein unter den Sonnenschirmen des Insulaners auf dem Neumarkt. wtt

 

... und was sonst im Viertel passiert ...

Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Aachener Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung,
Telefon: 02 41/4 32 44 10, am 11., 12., 13., 14., 16., 17., 18., 19., 20., 21., 23., 24., 25., 26., 27., 28., 30. 06., Das Da Theater mit der Komödie "Der tollste Tag" um 21.00 Uhr, am 07. 06., "Ansichten von Aachen", Führung um 11.00 Uhr, am 14. 06. , "Die Steinzeit", Führung um 11.00 Uhr, am 21. 06., "Von Burgen und Schlössern", Führung um 11.00 Uhr, am 28. 06., "Kaiser und Päpste", Führung um 11.00 Uhr;
Musikbunker Aachen, Goffartstrasse 26: am 04. 06., GÖTZ WIDMANN um 20.00 Uhr, 05. 06., Live und in Farbe - OPEN FIRE & RENAUD MARQUART UND BAND um 20.00 Uhr, am 06. 06., INVASION FESTIVAL 2009 DEAD GUITARS, KITTY IN A CASKET, KATZENJAMMER KABARETT (After Show Party By DJs) um 20.00 Uhr, am 09. 06., Asta-KultRock VIDEOCLUB & HATHAT & KIDS IN THE RIOT (Newcomers Night) um 20.00 Uhr, am 10. 06., THE GO SET um 20.00 Uhr, am 11. 06., THE BUSINESS & Support (Rock, Punk) um 20.00 Uhr, am 12. 06., Live und in Farbe ZERO MENTALITY & BLACK THOUGHTS BLEEDING & AS SHADOWS ARISE (Metal, Beat) um 20.00 Uhr, am 13. 06., DARK AND LOUD Party (Gothic, Punk-Rock, Metal) um 22.00 Uhr, am 19. 06., RANTANPLAN & Support ZSK 1991 um 20.00 Uhr, am 20. 06., LA VELA PUERCA (Ska-Rock) um 19.30 Uhr, am 20. 06., LOUD FM - Party um 23.00 Uhr, am 24. 06., KARAMELO SANTO (Rock) um 20.00 Uhr, am 26. 06. , POOLSTAR (RockPunk, Rock) um 20.00 Uhr, am 27. 06. , GO BANANAS - Feat.: ANGELIKA EXPRESS (Party + Konzert) um 22.00 Uhr, am 29. 06. , CRO-MAGS & Support (Hardcore) um 19.30 Uhr, am 30. 06., CIRCLE J & THE DREADNOUGHTS (Folkpunk) um 20.00 Uhr, am 02. 07., IGNITE um 20.00 Uhr;
Herz Jesu Kirche: am 06. 06., Wortgottesdienst des Kindergartens um 11.15 Uhr, am 10. 06., Vorabendmesse zu Fronleichnam um 18.00 Uhr, am 13. 06., Orgel-Solo-Messe, J. Hayden, um 17.00 Uhr, am 20. 06., Wortgottesdienst des Kindergartens mit Abschied von den schulpflichtigen Kindern um 12.00 Uhr - anschließend Sommerfest im Kindergarten, in der Turpinstrasse 2, bis 17.00 Uhr, am 21. 06., Kinder- und Familienmesse mit Verabschiedung unserer Gemeindereferentin Marlis Zinnen um 10.15 Uhr, anschließend Feier im Pfarrheim, Viktoriaallee 51, am 28. 06., Kinder- und Familienmesse mit Aufnahme der neuen Messdiener/innen und Vorbeter/innen - Ausflug der Sternsinger um 10.15 Uhr, am 03. 07., Wortgottesdienst des Kindergartens um 11.15 Uhr;
Viktoriaschule: am 28. 06., Wiederholung: "Träumen - die Suche nach dem roten Schuh" mit Schülerzirkus Configurani um ca. 18.00 Uhr;
Stadtbekannt & Co.: am 21. 06. , "Frankenberger Fassaden", Führung um 11.00 Uhr (Treffpunkt: Schlossstraße/Ecke Bismarckstraße);
Buddhistisches Zentrum, Oppenhoffalle 23: am 10. 06., Einführung in das Uttaratantra, Khenpo Könchog Tamphel, um 19.00 Uhr, am 29. 06., Die Spiritualität des Mönchs - Die Spiritualität des Laien, Dr. Wolfgang Siepen, Um 20.00 Uhr;
Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe): Warmweiherstrasse 28 : Telefon: 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr;
Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon: 02 41/98 09 20, Offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)

 

Wieder Nightshopping im Frankenberger Viertel

FrankNachtEs ist wieder angesagt, ein Nightshopping im Frankenberger Viertel. 17 Einzelhändler lassen am 26. Juni ihre Geschäfte bis Mitternacht geöffnet, damit die Bürger aus dem Viertel oder der Umgebung "einkaufen & genießen" können, fernab von Hektik und Hast. Wo die einzelnen, an der Aktion beteiligten Shops zu finden sind? Ein Straßenskizze auf einem, in vielen Geschäften ausliegenden Flugblatt gibt Auskunft. Weitere Informationen unter www.frankenberger-aachen.de. (wtt)

 

Fahrzeuge behinderten Straßenunterhaltungsarbeiten

Seit Mittwoch haben Kanal-, Straßenreinigungs- und Straßenunterhaltungsarbeiten in der Oppenhoffallee begonnen. Ankündigungen und aufgestellte Halteverbotsschilder wurden von
vielen Autofahrern ignoriert. Daher mussten zahlreiche Kfz abgeschleppt werden. Der Aachener Stadtbetrieb weist darauf hin, dass die Arbeiten in acht Abschnitte eingeteilt worden sind, in denen das Parken nicht erlaubt ist, sobald die Reinigungs und Instandsetzungsarbeiten begonnen haben. Zeitweise kann es auch zu Straßensperrungen kommen. Für Rettungsfahrzeuge und den Linienverkehr der ASEAG wird eine Durchfahrt jedoch ermöglicht.

Am Freitag, 5. Juni, ist der Abschnitt Oppenhoffallee 2 - 46 (zwischen Schlossstraße und Haßlerstraße) in Fahrtrichtung Goerdelerstraße an der Reihe, am Montag werden die Arbeiten auf der Gegenseite zwischen Roonstraße und Brabantstraße (Oppenhoffallee 1 - 45) fortgesetzt. Der genaue Plan ist im Internet unter
www.aachen.de abrufbar. Die Maßnahme,
die noch bis einschließlich Montag, 15. Juni dauert, wird gemeinsam von der STAWAG Abwasser GmbH und dem Aachener Stadtbetrieb durchgeführt. Stadt Aachen Presseamt
 

Boule der Extraklasse auf dem Neumarkt

Am Freitag, den 05.06.09 findet ein in Aachen noch nie dagewesenes Sportereignis statt: Im BPV-Cup (vergleichbar mit dem DFB-Pokal im Fußball) ist der Bundesliga-Verein Bonn-Bad Godesberg zu Gast bei der spielhöchsten Aachener Mannschaft, dem Regionalligisten Aachen-Borcette (Burtscheid). In der ersten Runde werden 6 Tetes (1:1), anschließend 3 Doublettes (2:2) und in der letzten Runde wird 2 mal die Königsdisziplin Triplette (3:3) gespielt, wobei in jeder Runde mindestens ein Spiel mit einer Frau besetzt sein muss.
> Winfred Weis, Spielführer der Aachener und Mit-Erbauer der Frankenberger Boulebahn: "Mit dem Spielort gehen wir wieder "back to the roots". Sportlich gesehen werden wir wohl keine Chance haben. Das ist etwa so, als wenn Borussia Brand auf Bayern München trifft. Aber wir werden hoch konzentriert in die Partie gehen und es wird für uns sicherlich eine gute Erfahrung sein und uns im Meisterschaftskampf der Regionalliga stärken. Ich glaube, die Zuschauer werden einige interessante Spielsituationen erleben. Außerdem ist es eine schöne Werbung für unseren Verein, der noch Spieler und vor allem auch Spielerinnen sucht."
Die nicht nur von "Boulisten" mit Spannung erwartete Partie beginnt um 18:00 Uhr auf dem Neumarkt.
 

Planungs- und Entwurfsbüro, Showroom und Atelier - jetzt alles bei denkbaar GbR

Kunst, Kultur & Design: Nach 18 Monaten hartem Aufräumen, Instandsetzen und Neueinrichten startet im Frankenberger Viertel ein anspruchsvolles Multimediaunternehmen: denkbaar GbR. An der Viktoriastraße 86, 90 und 91 richteten Illes Strzedulla & Stéphane Matot ein Planungs- und Entwurfsbüro (Haus Nr. 91) ein, aus dem heraus sie Produkte und Projekte mit Kreativen und Kunden koordinieren. Auch einer praktischen Umsetzung von Ideen und Konzepten, die von außen herangetragen werden, bis hin zu ihrer Produktion in Kleinserie, steht nichts im Wege.

Es gibt weiter eine Grafikwerkstatt im Haus Nr. 86. In diesem Atelier soll "geschaffen" werden: eigene Ideen und Arbeiten aufs Papier - vornehmlich im Siebdruck. Schließlich residiert denkbaar GbR auch noch im Haus Nr. 90 der Viktoriastraße. Es entstand ein Showroom für Kunst, Kultur & Design aus eigener Produktion oder für interessante Arbeiten von Künstlern aus der Region. Das Publikum erwartet hier auch kleine Events, unter dem Motto: "Ausstellung ist Programm". Wer mehr erfahren möchte: Die Eröffnungswochen haben gerade begonnen. (wtt)

 

Das "Das Da Theater" auf der Burg Frankenberg

Kulturgenuss unter freiem Himmel: Zum 18. Mal spielt das Ensemble vom "Das Da Theater" ab 11. Juni bis zum 26. Juli auf der Burg Frankenberg im Viertel - jeden Abend, außer montags, immer um 21.00 Uhr. Bei jedem Wetter ist das Stück "Der tollst Tag" zu sehen. Peter Turrini hat die Komödie frei nach Beaumarchais "Figaros Hochzeit" geschrieben - in moderner Sprache und sehr viel böser im Vergleich zum Original, so Theaterleiter Tom Hirtz. Das Stück dauert 100 Minuten. wtt

 

Fotokopiershop im Viertel schloss sein Geschäft

Für viele Frankenberger gab es viele Jahre lang eine feste Adresse im Viertel, wenn es darum ging, schnell einen Personalausweis zu fotokopieren oder vielleicht sogar einen kompletten Bauplan. Im Fotokopiershop "Jalili", an der Oppenhoffallee neben dem Astoria, war das Problem schnell zu lösen. Kompetent half der Inhaber auch in schwierigen Fällen. Wenn das Papier für den Drucker zu Ende ging, bei Jalili gab es Nachschub. Jetzt ist das Geschäft geschlossen, und sein ehemaliger Inhaber dankt seinen Kunden und wünscht eine erfolgreiche Nachfolge. wtt

 

Oppenhoffallee war eine Stunde gesperrt

Ein Jugendlicher wollte am Donnerstagabend (14. Mai) aus einer Wohnung in der Oppenhoffallee in die Tiefe springen. Vater, Notarzt, Rettungssanitäter und die Polizisten konnten den verzweifelten jungen Mann von der Sinnlosigkeit seiner Tat überzeugen und zur Aufgabe überreden. Die Polizei musste aus diesem Grund die Oppenhoffallee zwischen 22.45 und 23.45 Uhr in Richtung Wilhelmstraße sperren. P. Kemen/Polizei-Pressestelle

 

Ein großartiges Frühlingsfest 2009

TeamFruehlFeDie Post ging richtig ab am Muttertag, den 10. Mai, im Herzen des Frankenberger Viertels. Bei herrlichem Sonnenschein und wohligen Temperaturen war "der Neumarkt voll mit gut gelaunten Menschen aller Altersgruppen in richtiger Feierstimmung", freute sich Dieter Jurewicz, Mentor und Organisator des alljährlichen "Frankenberger Frühlingsfestes". Der Andrang war "so groß wie noch nie".

Schon am späten Vormittag waren - dank vieler freiwilliger Helfer - der Neumarkt und alle angrenzenden Flächen für das Fest hergerichtet. Aufgebaut waren einige Zelte. Tische und Bänke standen an ihren vorgesehenen Plätzen, genauso wie das Kinderkarussell, "Haut den Lukas" und der Aero-Trim, der traditionelle Kinder-Schminktisch. Der Stand Luftballon-Preisweitflug-Wettbewerb der Sparkasse war besetzt. An den sauber gefegten Gehwegen rund um den Spielplatz, breiteten die diesmal besonders zahlreichen Teilnehmer am Kinderflohmarkt ihr Angebote aus. Am Bierwagen waren die Klappen hochgestellt, es wurde angezapft. Auf dem Grill brutzelten die ersten Würstchen und die Damen am Kuchenstand warteten auf Kunden. Es konnte losgehen - und wie es losging: Richtig eingestimmt durch Musik, für die die Freunde vom "Musikbunker" wieder einmal mit Anlage und Bedienung bereit standen, gab es erstmals eine Show- und Demonstrations-Vorstellung von Wyng Tjun für Kinder, Frauen und Männer. Es geht dabei um die Kunst der Selbstverteidigung, die man u. a. in einer Kampfkunst Akademie, in der Goffartstrasse 26, erlernen kann.

Manfred Kutsch (Aachener Zeitung) sorgte für Überraschungsgäste: Es war die Fünf-Mann-Band "Basement Collective", eine Gruppe von Jungens von 15 und 16 Jahren mit Bennet Kutsch (Songschreiber und Gesang), Paul Müller (Bass), Max Hoffmann (Gitarre), Jasper Wüller (Keybord) sowie Philipp Graf (Schlagzeug). Stolz, frisch und gekonnt zeigten sie ihr Können in den Sparten Pop, Reggae und Akustik während ihres erst zweiten öffentlichen Auftritts. Das Frankenberger Publikum dankte mit herzlichem Applaus.

Viele bekannte Gesichter aus dem Viertel gaben sich auf dem Neumarkt die Ehre, so auch die beiden Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt: Karl Schultheis (SPD) und Marcel Philipp (CDU). Nur dem Eifer und dem fast professionellen Einsatz der "Ehrenamtlichen" war es zu verdanken, dass es an diesem Nachmittag bis zum Schluss, gegen 19.00 Uhr, zu keinen Pannen oder Misshelligkeiten kam. Für ein zünftiges Finale sorgte zuvor "Lagerfeuermusik”, deren Bandmitglieder keinem Frankenberger vorgestellt werden mussten. Gerne folgten die Zuhörer der Aufforderung, bekannte Songs und Partyhits in "Sperrholzversion" (so die Band) mitzusingen. Der Jubel der begeisterten Zuhörerrunde war groß, die Zugabelaune der Lagerfeuer-Gruppe auch. Bald waren die letzten Bier getrunken - traditionsgemäß gezapft vom ehemaligen Wirt des Insulaners, Franz Weniger. Bratwürstchen und Kuchen gab es auch nicht mehr. Kräftig wurde anschließend beim Abbauen und Aufräumen des Festplatzes geholfen. Manch einer feierte den Ausklang des gelungenen Nachmittags und Abends weiter in einer der umliegenden Gaststätten.

Zu danken ist allen Initiatoren, Mitgliedern, Freunden, Helfern, Gönnern und Sponsoren des "Frankenberger Stammtischs", ohne deren Einsatz das gelungene Frühlingsfest 2009 nicht hätte stattfinden können. Erfreulich auch: Nach ersten Schätzungen stimmt die Kasse. Die Kosten für den aufwändigen Kraftakt des "Frankenberger Stammtisches" scheinen gedeckt. Auf ein Neues im nächsten Jahr! Klaus Wittkamp

 

Luftballon – Weitflug – Wettbewerb mit der Sparkasse Aachen beim Frankenberger Frühlingsfest 10.05. 2009
Zwischenstand : ( Entfernungen ( Stadtmitte) gemäß
www.michelin.de )

 Eing.Dat.      Absender Gefunden in        ca.Entf./km Platz

12.05.09    
Lucca Sophia Scheewald 58553 Halver 121 km 5a
Carlotta Vorderwülbecke 42287 Wuppert.- Ronsd. 113 km 10a
Milan Schulz 40764 Langenf. – Wiesch. 90 km 18        
Anastasia Chaitoglou 40764 Langenf. – Bergh.  87 km 21a
Jonathan Borttscheller 51381 Leverk.Imbach  87 km   21b
Greta Neubauer 40764 Langenfeld  86 km 23
Florent Luma 52538 Gangelt  31 km 29a
Jaqueline Lauscher 52538 Gangelt  31 km
29b

13.05.09      
Lukas Koch 58640 Iserlohn 159 km 1
Jonas Zingel 58553 Halver 121 km 5b
Chiara Nobis 42477 Radevormwald 113 km 10b
Tayso-Can Kartal 42657 Solingen  95 km 14a
Luna Weiser 42699 Sol. Haged.weg  94 km 16
Niko Wyatt 42699 Solingen  92 km 17

14.05.09   
Enni Lowis 58515 Lüdenscheid,P. 137 km 4
Sabrina Telnai 42477 Radevormw.Dah. 115 km 8
Bayindir Kost. Panteleymon 42477 Radevormw.,Ind. 114 km 9
Paula Möller 40789 Monheim a. Rh.  88 km 19a
Florian Vark 52441 Linnich  34 km 28  
Jon Marx NL 6464 BX Kerkrade  23 km 32
Lukas Brangenberg 52074 AC Laurensberg  5,5 km 33

15.05.09
    
Louis Brinkmann 58809 Neuenrade 156 km 2
Livia van Rennings 42699 Solingen  95 km     14b

Pauline Dötsch 40789 Monheim  88 km     19b

16.05.09  
      
Elena Koch 50259 Pulheim  71 km    25

18.05.09
  
Azra Dermirci 42499 Hückeswagen 107 km 12
Lineke Bösing 41540 Dormagen  72 km 24

19.05.09
     
Ella Kurz 58579 Schalksmühle 140 km 3
Bernhard Kausch 42929 Wermelskirchen 102 km 13
Luise Mahn 50181 Bedburg  53 km 27

20.05.09
  Paula Rademacher 41517 Grevenbroich – N.  61 km 26

23.05.09
  Kyra Stöhr NL- 6336 VV Hulsberg  30 km 31

05.06.09
  
Pascal Jungen 58553 Halver 121 km      5c

Für die Richtigkeit : Hans- Dieter Jurewicz / Frankenberger Stammtisch

Silke Niewenhuis präsentiert ihr Buch über “Frankenberger Villen”

SilkeBuch

“Bürgerhäuser und Villen in Aachen / Frankenberger Viertel” ist der Titel des Buches, das Silke Niewenhuis am Donnerstag, 7. Mai 2009, im Frankenberger Buchladen präsentierte. Silke Niewenhuis, die u.a. Reporterin bei der WDR-Lokalzeit ist, hat das Buch konzipiert, Hintergründe und Geschichte(n) recherchiert und mit beeindruckenden Bildern das Flair des Viertels dokumentiert. Herausgekommen ist ein liebens- und sehenswertes Buch, das dazu einlädt, das Viertel bei einem Rundgang neu zu erleben. Schauen Sie doch mal rein - ins Buch im Frankenberger Buchladen. (wd)

WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:

(Gekürzter Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 16. Juni 2009)

Vier so genannte "Stolpersteine" aus Messing erinnern an ermordete Juden, die im Frankenberger Viertel gelebt haben
Verbrechen der Nazi-Herrschaft sollen in Aachen nicht vergessen werden

Aachen.
... Das Einhard-Gymnasium hatte die Patenschaften für Frau Ambergs Stolperstein übernommen und für den der Lili Frankenstein. Von der ehemaligen Studienrätin Frankenstein kam keiner der Verwandten nach Aachen, 52-jährig wurde sie am 15. Juni 1942 nach Izbica deportiert, wo sie vermutlich auch ermodert wurde. Schon neun Jahre vorher wurde sie aus dem Schuldienst entfernt, sie wurde Opfer des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums". Vor dem Haus Triebelstraße 2 mahnt jetzt der Stolperstein an die Greueltaten im Dritten Reich.

Drei weitere Stolpersteine schließlich wurden vor dem Haus Pastorplatz 1 eingelassen. Das Anne-Frank-Gymnasium übernahm die Patenschaft, denn in diesem Haus wohnte eine Zeit lang Edith Frank, geborene Holländer, und ihre beiden Töchter Margot und Anne. Edith Frank starb am 6. Januar 1945 im Vernichtungslager Auschwitz fast 45-jährig an Hunger und Erschöpfung, ihre beiden Töchter litten Hungerqualen und Typhusschmerzen im KZ Bergen-Belsen und kamen dort im März 1945 zu Tode...
Georg Dünnwald und Peter Langohr
TrennungZeitung

(Gekürzter Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 06. Juni 2009)

Probleme mit "illegalen" Ampeln
Bürger wollen Verkehrsberuhigung mit Tempo 30 und Lichtanlagen. Die Zwickmühle: Beides geht nach dem Gesetz nicht. Verkehrsausschuss beschließt u. a. Ausbau der Viktoriaallee.

Aachen.
In jüngster Zeit sind die traditionellen Lichtzeichenanlagen ins Zwielicht geraten, oder sie stehen vollends im rechtlichen Abseits. Die "dunkle Seite" der Ampel, die der Gesetzgeber mit seinem Verbot in Tempo-30-Zonen zu verantworten hat, beschäftigte zum wiederholten Male den städtischen Verkehrsausschuss.

Etwa die Straßenbauvorhaben Soerser Weg... Hier wie bei der letztlich einstimmig beschlossenen Baumaßnahme Viktoriaallee ging es um die in regelmäßigen Abständen aufflammenden Verlangen der Bürger, eine verkehrsberuhigte 30er-Zone einzurichten und dennoch ihre angestammten Ampeln an den Kreuzungen oder Überwegen zu behalten.

Und genau das sieht die Gesetzgebung nicht vor. Berlin könnte helfen, doch davon träumt wohl keiner unter den Verkehrspolitikern...

Ähnliches diskutierte man anlässlich der Sanierung der maroden Viktoriaallee. Hier sahen die städtischen Verkehrsexperten ... einen Kreisverkehr an der Kreuzung Bismarckstraße/Viktoriaallee vor. Der ist nach Bürgereingaben nun vom Tisch, gerade für die Fußgänger sei die große Kreisverkehrslösung nicht akzeptabel. Einstimmig beschlossen wurde ein Ausbau mit "Flüsterasphalt" und einer Straßenbreite von 4,50 Meter, die an den Übergangspunkten für Fußgänger noch verengt wird. Die Kirchenumfahrt bei Herz Jesu bleibt im Wesentlichen wie sie ist, der kleine Bürgersteig dort entfällt. Im ganzen Gebiet wird Tempo 30 und Rechts-vor-Links gelten, die Kreuzungsbereiche werden farbig markiert - auch hier heißt es: keine Ampeln. Die Erfolgsmeldung: Stellplätze gehen nicht verloren... Wolfgang Schumacher
TrennungZeitung

(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 01. Juni 2009)

Kreisverkehr an der Viktoriaallee findet keine Freunde

Aachen.
Die Viktoriaallee ist in einem miserablen Zustand und stark erneuerungsbedürftig. Deshalb soll sie ab Anfang 2010 für rund 1,1 Millionen Euro umgestaltet werden. Die bisherigen Pläne der Verwaltung für "umfassende großflächige Erneuerungsmaßnahmen im Fahrbahn- und Gehwegbereich" finden aber teilweise nur wenig Gegenliebe bei den Anwohnern.

Jetzt hat sich auch die Bezirksvertretung Aachen-Mitte einstimmig gegen den geplanten Kreisverkehr im Knoten Viktoriaallee/Bismarckstraße ausgesprochen. Endgültig über die Umgestaltung entscheiden werden der Verkehrsausschuss (Donnerstag, 4. Juni) und der Stadtrat (Mittwoch, 24. Juni).

Die Zukunftswerkstatt für den Rahmenplan Frankenberger Viertel, in der zahlreiche Bürger des Stadtviertels mitgearbeitet haben, erklärte die Viktoriaallee gemeinsam mit der Oppenhoffallee zum Aushängeschild und prägenden Element für das Viertel. Dieses Ziel sehen Anwohner aber durch die Umbaupläne gefährdet.

Ein Kreisverkehr für den Knoten Viktoriaallee/Bismarckstraße schneide so weit die Fluchtlinien der umliegenden Bebauung ein, dass der Charakter der historischen Linienführung vollständig zerstört werde. Zudem müssten "für eine fragwürdige Verkehrsplanung vier gesunde Alleenbäume" gefällt werden.

"Der erhaltenswerte Alleencharakter und die historischen städtebaulichen Strukturen werden ohne Notwendigkeit aufgegeben. Der Kreuzungsbereich, der noch durch die schöne Allee geprägt ist, soll großflächig zu einer Anlage des Kraftverkehrs degradiert werden", zürnt beispielsweise Anwohner Thomas Bildheim in einem Schreiben an die Bezirksvertretung Mitte.

Das Straßenbild werde durch einen Kreisverkehr "so radikal verändert", dass eine Verschlechterung der Wohnqualität zu befürchten sei, so die weitere Kritik.

Auch werde durch den Kreisverkehr die im Rahmenplan Frankenberger Viertel gewünschte Außengastronomie "endgültig unmöglich gemacht". Die Verkehrssicherheit werde beeinträchtigt, neue unfallträchtige Konfliktpunkte täten sich auf. Überdies seien die Gehwege in der Allee keineswegs sanierungsbedürftig. Sie zu erneuern sei reine Geldverschwendung.

Als "überdimensioniert an dieser Stelle" bezeichnete in der Bezirksvertretung denn auch Grünen-Sprecher Achim Ferrari den geplanten Kreisverkehr. Ferrari: "Was spricht eigentlich gegen eine Rechts-vor-Links-Regelung?" Das schaffe sogar noch acht Parkplätze mehr. Um "möglichst viel Parkraum" ging es auch Marlies Diepelt (SPD).

"Alle Argumente sprechen statt eines Kreisverkehrs für eine Rechts-vor-Links-Regelung", befand ebenfalls CDU-Sprecher Michael Janßen. Selbst Lasse Klopstein von den Linken ließ in diesem Fall einmal "rechts vor links" gelten.

Einstimmig empfehlen deshalb die Bezirksvertreter dem entscheidungsbefugten Verkehrsausschuss für die Umgestaltung der Viktoriaallee unter anderem: zwischen Oppenhoffallee und Kirche Herz Jesu den Fahrbahnquerschnitt auf 4,50 Meter und einen beidseitigen 1,80 Meter breiten Längsparkstreifen festzulegen; im Knoten Viktoriaallee/Frankenberger Straße den Mittelstreifen um cirka einen Meter auf jeder Seite zu verlängern; die Kreuzung Viktoriaallee/Bismarckstraße und Viktoriaallee/Frankenberger Straße und die Einmündung der Kirchenumfahrt mit speziell eingefärbtem Asphalt auszubauen; die ebenfalls 4,50 Meter breite Kirchenumfahrt mit an der Stützmauer Schrägparkstreifen und auf der gegenüberliegenden Seite mit Längsparkstreifen auszubauen. Die Zahl der Parkplätze soll keinesfalls reduziert werden. In der gesamten Viktoriaallee soll Tempo-30 gelten.

Von einem Kreisverkehr ist im Beschluss der Bezirksvertretung Aachen-Mitte mithin nicht mehr die Rede.

Zum Schrägparken in der Umfahrt Kirche Herz-Jesu meldete Aseag-Prokurist Hermann Paetz Bedenken an. Der Center-Leiter Verkehr appellierte an die Politiker: "Das sollten wir noch einmal ausgiebig prüfen. Ich befürchte, dass wir mit den Bussen dann dort nicht mehr fahren können." Betroffen wäre die Linie 33. Werner Czempas
 

TrennungZeitung

(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 16. Mai 2009)

Aus dem Zapfhahn fließt wieder Aachener Bier
Privatbrauerei im Frankenberger Viertel eröffnet

Aachen.
Seit gestern fließt wieder echtes Aachener Bier aus den Zapfhähnen - die "Privatbrauerei E. Ortmanns" macht's möglich. Damit lässt Elmar Ortmanns (31) eine Tradition wieder aufleben, die ältere Aachener mit dem Namen Degraa verbinden.

Nun können sie sich an die Namen "Frankenberger", "Klenkes"-Pils und "Bahkauv"-Bock gewöhnen - gebraut aus bestem Aachener Wasser und speziellen Malzsorten. Seine Gärkessel hat Diplombraumeister Ortmanns im Keller des erst jüngst renovierten Prachtbaus an der Ecke Zollern-/Lothringerstraße stehen. In den oberen Etagen wird ab sofort ausgeschänkt. "Die Resonanz ist sehr gut", konnte Ortmanns bereits am ersten Tag vermelden. Die Nachfrage war groß, das Bier - vor sechseinhalb Wochen angesetzt - lief gut. Rund 130 Liter kann er täglich brauen. Er hofft damit eine neue Ära Öcher Braukunst eingeläutet zu haben. (gei)

TrennungZeitung

(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 13. April 2009)

Frankenberger Viertel erhält ein eigenes Buch
Die Journalistin Silke Niewenhuis gibt einen Einblick in die Geschichte der Wohngegend rund um die Burg Frankenberg. Über die prächtigen Fassaden aus der Gründerzeit gab es einst das Urteil: "Ein Tiefstes an Stillosigkeit."

Aachen. Die Zeit war offenbar reif für ein Buch über ein Stadtviertel, in dem die Bewohner gerne ihre "Eigenständigkeit" betonen und angebliche Besonderheiten kultivieren. Als Frankenberger Viertel ist die Wohngegend rund um die ehemalige Wasserburg Frankenberg bekannt, die vor knapp 140 Jahren am Reißbrett geplant wurde und den Aktionären, die dort investiert hatten, gute Gewinne bescherte. Auf Burtscheider Stadtgebiet, gut zwei Kilometer vom Zentrum Aachens entfernt, entstand um 1870 herum ein neues Wohnviertel für die Besserbetuchten, das nun Gegenstand des soeben erschienenen Büchleins "Bürgerhäuser & Villen in Aachen" von Silke Niewenhuis ist.

Neben einer schon etwas betagten und nicht mehr erhältlichen Dissertation sei es ihres Wissens nach das erste Buch, das sich speziell dem Frankenberger Viertel widmet, sagt die Autorin und Journalistin. Geboren in Lemgo wohnt sie inzwischen seit mehreren Jahren selbst im Viertel. Nicht zuletzt der tägliche Blick vom Schreibtisch auf die prächtigen Gründerzeitfassaden habe sie zu diesem Buch angeregt.

Mit Hilfe zahlreicher Fotos gibt die 39-jährige einen Einblick in die Entstehung des Viertels, in die Geschichte, die Baustile - und immer wieder auch in das Klischee der anderen Lebensform, die die Frankenberger vom Durchschnittsaachener unterscheiden soll. So wird das Buch seinen Käuferkreis vornehmlich bei jenen finden, die im Viertel wohnen oder mal gewohnt haben, vermutet auch die Autorin. Verleger Nils Aschenbeck hofft zusätzlich auf das Interesse von Touristen.

Tatsächlich steuern längst auch Busse mit auswärtigen Besuchern das Viertel an, um die Fassaden an der Oppenhoffallee oder Bismarckstraße zu bewundern, über die noch vor knapp 40 Jahren Willy Weyres, Professor für Baugeschichte, befunden hat: "Ein Tiefstes an Stillosigkeit." Die meisten der so gescholtenen Stadtvillen und Bürgerhäuser stehen heute unter Denkmalschutz.

Das Buch ist in einer Reihe des Bremer Aschenbeck-Verlags erschienen, die sich bislang auf größere Städte konzentriert hat. Für den Verleger war die Präsentation im Frankenberger Buchladen Anlass, erstmals nach Aachen zu kommen. Wenn das Viertel tatsächlich so interessant sei, wie es Text und Bilder darstellen, habe er keine Sorge um den Erfolg, sagte er. Buchhändlerin Dora Dorenkamp erklärte im Beisein interessierter "Frankenbuerger": "Wir sind stolz darauf, dass wir endlich etwas vorzuweisen haben, wie schön es hier ist. Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich. (gei)
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Silke Niewenhuis: Bürgerhäuser & Villen in Aachen, Aschenbeck Verlag, 64 Seiten, ISBN 978-3-939401-55-1, 12,80 Euro.

Siehe auch Homepage: Silke Niewenhuis präsentiert ihr Buch über "Frankenberger Villen".

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Mai 2009l 2009