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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Übersicht Januar
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Wie immer, Karnevalsauftakt auf dem Neumarkt Stadtbekannt & Co jetzt im Frankenberger Viertel Rosenmontagzug startet vom Adalbertsteinweg Unsere Meinung Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Terminkalender 2008 für die "Kalymnos-Freunde" Terminkalender rund um Herz Jesu "100 Künstler-100 Kacheln" erbrachte 5580 Euro Einbrecherkönig von Frankenberg bestraft (Zeitung) Oppenhoff (Hunde-)allee (Zeitung) 115 zusätzliche Plätze lindern den Parkdruck (Zeitung) Dezember 07
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Veranstaltungen
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Herzliche Einladung zum Gitarrenabend Ja-Min Oh
spielt am Freitag, dem 1. Februar 2008 um 19.00 Uhr Musik von Dowland, Diabelli, Rodrigo und Tarrega
Ja-Min Oh begann 1994 mit dem Gitarrenspiel an der Musikschule Aachen bei Csaba Szekely und war 1997 und 2000 Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“. Seit 2000 studiert sie an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ansgar Krause, wo sie 2005 ihr Erststudium mit der Note 1,0 abschloss und seitdem im Aufbaustudium ist. Sie erhielt zahlreiche Meisterkurse, unter anderen bei Carlo Marchione, Hubert Käppel, David Russell, Alvaro Pierri, Tilman Hoppstock, Roberto Aussell, Aniello Desiderio, Zoran Dukic, Marco Tamayo, Margerita Escarpa, Ricardo Gallén, Dale Kavanagh, u.v.m. 2006 erlangte sie den 3. Preis im „Niksic International Guitar Competition“ in Montenegro. Seit 2007 studiert sie zusätzlich Kunstmanagement im „CIAM“ an der Musikhochschule Köln.
NETTTCHEN BÜCKEN / Viktoriaallee 25 / Ecke Frankenberger Strasse
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Der nächste Stammtisch findet am Donnerstag 7. Februar 2008 statt. Wo: VISITATIS, Triebelstr. 21
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Kleiner Terminkalender rund um Herz Jesu
Am 2., 3. und 4. Januar 2008 ziehen Kinder - jeweils morgens und nachmittags - singend durch die Pfarre Herz Jesu. Am 06. Januar, dem Fest der "Heiligen drei Könige", feiern die Sternsinger um 10.15 Uhr in Herz Jesu einen feierlichen Dankgottesdienst, zusammen mit interessierten Gemeindemitgliedern. Am 27. Januar 2008 zwischen 15.00 und 17.30 ist Kinderkarneval im Pfarrheim, in der Viktoriaallee 51. Geboten werden Spiel und Spaß, zu denen auch die Eltern eingeladen sind. Der Eintritt kostet 50 Cent. Schließlich findet am 31. Januar zwischen 15.30 und 18.00 Uhr ein "Bunter Nachmittag" im Pfarrheim von Herz Jesu statt. Das Programm verspricht große Abwechselung. Auch zu essen und zu trinken gibt es genug. Der Eintritt ist frei. (wtt)
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Der Terminkalender 2008 für die "Kalymnos-Freunde"
Auch das Jahr 2008 hält für die Freunde des ehemaligen "Kalymnos" einige hübsche Programme bereit. Natürlich wird wieder gesungen. Treffpunkt ist am jeden erste Freitag im Monat (ausgenommen am 04. Juli) im "Dino", wie gehabt.
Der erste Wandertermin in diesem Jahr ist der 27. Januar. Wer Lust hat mitzugehen, kommt um 14.00 Uhr zu Henni Henssen, Stöck 41, in Hauset. Nach etwa 2,5 Stunden Bewegung sind alle zu einer Einkehr mit Gemüsesuppe eingeladen. Treffpunkt ist, um 13.45, am Siegel. Weitere Wanderungen mit Ausgangspunkt am Siegel - bereits um 11.00 Uhr - sind für den 02. März, 27. April, 15. Juni sowie 02. November vorgesehen. Größeres ist für den 23./24. August geplant. Eine Zweitages-Tour - mit Übernachtung irgendwo auf dem Eifelsteig - startet am 23. August, um 10.00 Uhr, am Siegel.
Es wurde im vergangenen Jahr zudem die Idee geboren, dass sich in den Herbstferien (vom 29.September bis 10.Oktober) möglichst viele Freunde aus dem Aachener "Kalymnos"-Kreis in Adonis' Heimat treffen. Wer an dem Wiedersehen teilnehmen möchte, findet sich als vom 7.bis 9. Oktober auf Kalymnos ein. Wer länger im renovierten Hotel auf der griechischen Insel urlauben möchte, bitte... Jeder, der interessiert ist, bucht Flüge und Übernachtungen bei Adonis. Weitere Infos bei Norbert Greuel, mail: <ngreuel@gmx.de> (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung, Telefon: 02 41/4 32 44 10; am 13. 01. 2008 , Aachen als Krönungsstätte, Führung um 11.00 Uhr, am 20. 01., Karl der Große und sein Bild, Führung um 11.00 Uhr, am 27. 01., Aachener Sagen und Geschichten, Führung um 11.00 Uhr; Dumont, Zollernstrasse 41: am 20. 01., Paragon. Jazz aus Berlin, London und Köln; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe), Warmweiherstrasse 28: Telefon: 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon: 02 41/98 09 20, offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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Wie immer, Karnevalsauftakt auf dem Neumarkt
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Es ist bereits eine gute Tradition, dass der eigentliche Karnevalsauftakt im Frankenberger Viertel - am Samstag vor Rosenmontag - auf dem Neumarkt gefeiert wird. Tradition ist auch, dass die Frankenberger mit einem attraktiven Programm der K. K. Oecher Storm von 1881 e. V. (Mittler und Ko-Conférencier ist - wie immer - das Gesellschafts-Mitglied und gleichzeitig auch "heimliche Bürgermeister" des Viertels, Dieter Jurewicz) gerne und zahlreich angelockt werden - natürlich auch von der Tanz- und Kindertanzgruppe der Gesellschaft. Eröffnet wird die Open Air Sitzung auf dem Neumarkt am 02. Februar, um 11.00 Uhr, durch den "Königlichen Spielmannszug" aus dem belgischen Walhorn, gefolgt von den "Domspatzen". Danach zieht die Prinzengarde "Brander Stiere" mit dem Bürgerprinz und dessen Gefolge auf. Ehe es zum Höhepunkt der Veranstaltung mit "Prinz Frank II", zusammen mit der Prinzengarde und dem Hofstaat auftritt, sorgt die "K. G. Grün Weiß Lichtenbusch" in Begleitung mit dem Stadtteil-Dreigestirn und dazugehörigen Musikzug für Stimmung. Die Frankenberger wären tief enttäuscht, könnten sie auf ihrer Neumarktsitzung nicht "De Jonge vajjen Beverau" bejubeln. Die letzten beiden Auftritte gestalten schließlich "Die 4 Amigos" und die Musikgruppe "Die Spetzbouve". Insgesamt wieder einmal ein duftes Programm, das die Einwohner des Viertels sicherlich mitreißen wird. (wtt)
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Schon gehört . . .?
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....zu neuem Leben erwacht sind die Räume im ehemaligen Restaurant Oppenhoff an der gleichnamigen Allee. Eingezogen ist und die Geschäfte aufgenommen hat die Immobilien- und Finanzierungsagentur "MK" (Gunther Moog und Andy Kelzenberg). (wtt)
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Stadtbekannt & Co jetzt im Frankenberger Viertel
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Im Januar 2008 hat "Stadtbekannt & Co" neue Büroräume gegenüber der Burg Frankenberg bezogen. Der Umzug ins Frankenberger Viertel war in das repräsentative Gründerzeithaus in die Bismarckstraße 65 möglich. Seit Jahren führte der Stadttourveranstalter Rundgänge durch das historische Viertel, jetzt hat er dort seinen neuen Sitz gefunden. Vorstandschefin Astrid Flößer: „Wir können mit einer verbesserten Infrastruktur des Büros unsere Kunden optimal betreuen. Als Kulturgenießer fühlen wir uns in der Atmosphäre dieses charakterstarken Viertels besonders wohl“. Informationen unter: 0241 89 407 89 oder unter www.stadtbekannt-aachen.de (wtt)
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Rosenmontagzug startet vom Adalbertsteinweg
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Die einen freuen sich, die anderen bedauern den Verlust von einem Stückchen Tradition im Frankenberger Viertel: Auf Grund der geänderten Verkehrsgegebenheiten auf der Oppenhoffallee stellt sich der Rosenmontagszug am 04. Februar auf dem Adalbertsteinweg auf. Offizieller Start ist am neuen Justizzentrum um 11.11 Uhr, also 19 Minuten früher als im vergangenen Jahr vom alten Startpunkt. (wtt)
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Unsere Meinung
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Gleich zwei spektakuläre Ereignisse - rund um die Neugestaltung des Frankenberger Viertels - beschäftigen im Dezember die Bürger. Zunächst flatterte ein Flyer aus dem Baudezernat der Stadt Aachen in die Briefkästen. Dezernentin Giesela Nacken freut sich darin, 115 neue Stellplätze "gesucht und gefunden" zu haben - als Ersatz für verlorene: einmal durch die Räumung der Mittelstreifen von Oppenhoff- und Viktoriaallee vom ruhenden Verkehr sowie durch eine geänderte Verkehrsführung im Viertel. Angeboten sind gebührenpflichtige Parkmöglichkeiten am ehemaligen Moltkebahnhof an der Moltkestraße (65) und in der Tiefgarage in der Goerdelerstraße (50).
Beide Areale hatte der "Frankenberger Stammtisch" bereits als möglichen Ersatz für verlorenen Parkraum ausgemacht und ausführlich diskutiert. So recht anfreunden mochte sich niemand aus der Runde mit beiden Vorschlägen. (Nachzulesen auf der Homepage des Viertels vor ein paar Monaten). Für den täglichen Kurzparkbedarf sind sie kaum interessant, auf Grund ihrer Entfernung zum Zentrum des Viertels. Als Dauermietplätze sind sie möglicherweise ebenfalls unattraktiv, denn: Welcher Mann und vor allem welche Frau möchte schon gerne bei Dunkelheit und schlechtem Wetter aus dem Herzen des Viertels mindestens zehn Minuten zur Moltke - oder Goerdelerstraße hin oder zurück laufen? Kenner der Tiefgarage an der Goerdelerstraße bemängeln außerdem Dunkelheit und Schmuddeligkeit. Allerdings, diese Mängel sollen ja - laut Giesela Nacken - bald der Vergangenheit angehören. Wie groß das Interesse für die Angebote ist, bleibt abzuwarten.
Der zweite spektakuläre Vorgang war ein Banner, gespannt zwischen Bäumen auf der Oppenhoffallee. Darauf stand zu lesen: "Die Hunde danken Frau Nacken für mehr Platz zum kacken!" Gewiss, der Text gehört nicht zu den literarischen Glanzlichtern deutscher Sprache. Allerdings weist er auf einen Missstand hin, der immer deutlicher zu einem echten Ärgernis wird. Ausgenommen von Hundebesitzern meiden inzwischen die meisten Anwohner die mit viel Mühen vom ruhenden Verkehr befreiten Mittelstreifen der beiden Alleen. Sie sind zu einem erheblichen Teil durch Hundekot verdreckt. Auch optisch ähneln sie eher Marslandschaften, als "grünen Flaniermeilen". Was war alles angedacht und versprochen worden, um die Alleen-Mittelstreifen möglichst schnell zu bürgerfreundlichen Schmuckstücken aufzupeppen?
Die ersten Schritte zur Umgestaltung der Alleen schienen viel versprechend: Es wurde Mulch aufgeschüttet und Gras gesät. Das sprießende Grün ließ ein wenig die beschworene und geplante Zukunft erahnen. Man wusste ja, dass es noch einige Zeit dauern würde, bis sie endgültige Realität wird. Doch mit einem derart unappetitlichen Zustand wie augenblicklich, hat niemand gerechnet. Der Stadt ist er offensichtlich gleichgültig. Nicht nur, dass die Hunde den Boden mit ihren Exkrementen garnieren, sondern auch Erdarbeiten zwischen den Bäumen der Oppenhoffallee sorgten für unsäglichen Matsch und Dreck. Kurzum die Alleen-Mittelstreifen sind ein Ärgernis: Niemand kümmert sich um Schäden sowie neue Unzulänglichgkeiten oder kontrolliert und bestraft rücksichtslose Hundehalter, deren Vierbeiner täglich für zusätzlichen stinkenden Dreck sorgen.
Da helfen auch nicht vollmundige Versprechungen, dass bis Ende Juni 2008 die Planung rund um die Alleen in trockenen Tüchern sein soll. Dann erst kann Geld für den Ausbau und die Gestaltung beantragt werden. So müssen die Frankenberger damit rechnen, dass sie frühestens Ende 2008 beziehungsweise Anfang 2009 das "ganz neue Aleengefühl" genießen können - so bunt und interessant, wie auf der Rückseite des städtischen Flyers dargestellt. Tröstlich bleibt: Der Stadtpressesprecher Hans Poth geht laut AN nicht davon aus, dass die vorhandenen Bäume auf den Alleenmittelstreifen - trotz einiger Umweltschäden - abgeholzt werden müssen. Klaus Wittkamp
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Auktion im Musikbunker "100 Künstler-100 Kacheln" erbrachte 5580 Euro
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Es war eine Menge los auf der Benefiz-Veranstaltung, die am 02. Dezember in den gesponserten Räumen des Musikbunkers an der Rehmannstraße stattfand. Ein ungewöhnliche Lokalität für eine Wohltätigkeitsveranstaltung.. Eine Bühne, die in Aachen bisher vor allem als Veranstaltungsarena für Musik einen guten Namen hat. Um so mehr überraschte der rege Besuch des Ereignisses im Herzen des Frankenberger Viertels. Außerdem: Das Rahmenprogramm rund um die Wohltätigkeitsaktion "100 Künstler - 100 Kacheln - Aktion zu Gunsten des BUNTEN KREISES" ließ auch nichts zu wünschen übrig.
Nicht zuletzt dem liebenswürdige Witz des Auktionators Dieter Jurewicz war es zu danken, dass für die 50 im Musikbunker durch ihn versteigerten Kacheln der stolze Betrag von 3780 Euro zusammenkam. Mit 220 Euro die höchste Summe erbrachte eine Kachel - "Begrenzter Raum" - von Harald Schloten. Viele Künstler waren bei der Auktion anwesend uns signierten auf Wunsch die von ihnen geschaffenen Werke.
Mit rund 1800 Euro fiel das Ergebnis (ausschließlich weniger Nachverkäufe) der Versteigerung bei Ebay (für die Kacheln 50 bis 147) magerer aus. Dennoch: Der "BUNTE KREIS" - eine Organisation, die Familien mit schwerkranken Kindern hilft - freute sich über den Auktionsertrag von insgesamt rund 5580 Euro, der zudem noch durch etwa 700 Euro aus einer Tombola mit rund 200, zum Teil exklusiven Gewinnen, aufgestockt wurde.
Sowohl Erwachsene als auch Kinder hatten richtigen Spaß am Programm mit Theater, Spielen sowie an der Musik von "Lagerfeuer" und "Twilight Pilots" zu der kräftig getanzt wurde. Auch über das kulinarische Angebot der Metzgerei Lennartz gab es keine Klagen. Nicht ganz zufrieden waren die Besitzer der Verkaufsstände im Eingangsflur zu den Sälen. Die Umsätze blieben zum Teil erheblich hinter den Erwartungen zurück.
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 19. Dezember 2007)
Einbrecherkönig von Frankenberg bestraft Vier Jahre und acht Monate für notorischen Dieb
Aachen. 66 Fälle von Wohnungseinbrüchen im Aachener Stadtgebiet waren vor der 6. Großen Strafkammer des Landgerichts angeklagt. Die meisten Taten glückten, bei einigen blieb es beim Versuch. Der 46-jährige Dieb nahm vom Dezember 2006 bis zum Juli 2007 alles mit, was nicht niet- und nagelfest war
Nach der Hauptversammlung blieben noch 51 Fälle übrig, genug für einen satten Schuldspruch. Vier Jahre und acht Monate muss der geborene Würselener sitzen, zunächst aber muss der drogenabhängige Einsteiger eine Entziehungskur absolvieren.
Bis zu 300 Euro, das hatte er den Richtern und dem Staatsanwalt vorgerechnet, brauchte er täglich für Drogen aller Art bis zu seiner Verhaftung Anfang Juli im Frankenberger Viertel.
Das Geld beschaffte er sich auf seinen Raubzügen zuletzt meistens durch eben jenes Viertel, in dem so manche gut betuchten Lehrer , Architekten, Ärzte, Rechtsanwälte oder sonstige Freiberufler ihre Wohnung haben.
Einbrüche in Mietwohnungen im zweiten, dritten oder vierten Stock: Das war das Spezialgebiet des Serientäters mit der dicken Rohrzange, die er gerade an den betagten Türen der älteren Wohnungen in dem Viertel aus Bismarcks Zeiten ansetzte. Hier ging er schon morgens so ab zehn Uhr klingeln.
Wenn dann niemand aufmachte, schraubte er schnell das Blech vom Schloss und knackte den Zylinder. Bei Sicherheitsschlössern, wie sie die Polizei empfiehlt, hätte das nicht funktioniert, erklärte der Praktiker im Verlauf der Verhandlung sachkundig.
Dann schlich er in die Wohnungen.. Nur ein einziges Mal schlief noch jemand tief und fest im Bett. Wenn er freie Bahn hatte, packte er neben Schmuck, Scheckkarten, Bargeld, Laptops, PCs und anderen hochwertigen Elektrogeräten auch komplette Modelleisenbahnen ein.
Die Bahnen bot er billig in Kleinanzeigen an, die anderen Sachen brachte ein Bekannter zu einem Hehler. So klaute der Mann in einem halben Jahr Diebesgut im Wert von rund 180 000 Euro. Mal brach er in der Zollernstraße, dann wieder in der Bismarckstraße ein, machte aber auch Ausflüge in andere Stadtteile, kam in Einzelfällen bis Herzogenrath und Eschweiler.
Auf der Bismarckstraße wurde er Anfang Juli gefasst - als er mit einer echt aussehenden Pistolennachbildung am helllichten Tag zwei Polizeibeamte bedrohte. Das ließen die nicht auf sich sitzen und nahmen den Einbrecherkönig von Frankenberg auf der Stelle in Gewahrsam. Wolfgang Schumacher
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 18. Dezember 2007)
Besserung erst im nächsten Jahr Banner macht auf einen Missstand aufmerksam. Konzept ist in der Mache.
Aachen. Das letzte Wort ist nicht vom Feinsten und wahrscheinlich auf den selbst auferlegten Reimzwang zurückzuführen. Überhaupt ist der ganze Spruch eher in holprigem Deutsch verfasst, dennoch weist er auf ein Problem hin: "Die Hunde danken Frau Nacken für mehr Platz zum Kacken." So stand es auf einem Banner, das auf der Oppenhoffallee, zwischen zwei Bäumen gespannt ist. In der Tat ist es auf dem vom Blech befreiten Mittelstreifen mitunter ein Problem, die Seite zu wechseln, ohne in eine übel riechende Hinterlassenschaft zu treten. Doch der Autor verwechselt Ursache und Wirkung.
Für die Haufen verantwortlich sind die Halter, und das Problem stellt sich nicht nur auf der Oppenhoffallee, sondern auf jeder Freifläche in der Innenstadt (und nicht nur dort), wo sich ein Gassigeher unbemerkt mit seinem Vierbeiner in ein vermeintlich stilles Eckchen verdrücken kann. Richtig ist allerdings auch, dass der Mittelstreifen noch stark verbesserungsfähig ist. Das geht aber nicht als Einzelmaßnahme, wie Stadtpressesprecher Hans Poth erläutert, sondern nur im Gesamtpaket. Derzeit werde ein integriertes Handlungskonzept erstellt, dass alle Bereiche wie Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Freiräume und Wegebeziehungen umfasse.
Nur durch eine derart intensive Analyse und Begründung könne man an Städtebauförderungsgelder kommen, und das dauere halt seine Zeit. Die Federführung hat ein städtebauliches Büro aus Köln, das sich schon mehrfach mit den in der Zukunftswerkstatt tätigen Bürgern zusammengesetzt hat. Im April nächsten Jahres soll das Konzept fertig gestellt sein, bis Ende Juni 2008 soll es dann durch alle städtischen Gremien gehen. Danach kann ein Antrag auf Zuschüsse bei der Bezirksregierung gestellt werden
Mit im Paket sein werden wahrscheinlich auch die Gestaltung von Frankenberger- und Schwedenpark, ebenso der Ausbau von Bismarckstraße und Viktoriaallee, deren Fahrbahnen stark erneuerungsbedürftig sind. Irgendwann gehe es auch um Vorschläge der besseren Nutzung der Blockinnenbereiche, doch das werde wahrscheinlich einem zweiten Durchgang vorbehalten bleiben.
Und die mitunter stark angegriffenen Bäume auf der Mittelinsel der Oppenhoffallee? Bleiben die erhalten? Poth: "Ich gehe davon aus, dass die stehen bleiben."
Heiner Hautermans
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(Gekürzter Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 15. Dezember 2007)
115 zusätzliche Plätze lindern den Parkdruck Lösung für das Frankenberger Viertel
Aachen. Zwar sind 20 Stellplätze durch die Umgestaltung des Parkraums im Frankenberger Viertel verloren gegangen. Der Grund waren Markierungsarbeiten und Einfahrten, die bei der Planung nicht berücksichtigt wurden, erklärte Uwe Müller, Abteilungsleiter Verkehrsmanagement bei der Stadt Aachen.
Doch jetzt hat die Stadtverwaltung 115 zusätzliche Plätze für die Anwohner geschaffen, um den "Parkdruck" von dem Stadtteil zu nehmen, der vor allem in den so genannten Wechselzeiten entsteht, wenn Firmenmitarbeiter das Viertel verlassen und die Bewohner nach Hause kommen.
Ein privater Stellplatz am ehemaligen Moltkebahnhof und eine Tiefgarage der Wohnungsbaugesellschaft Gewoge an der Goerdelerstraße werden für die Auto fahrende Nachbarschaft geöffnet - allerdings nicht kostenlos, wie Bau- und Planungsdezernentin Gisela Nacken erläutert: In der Moltkestraße kostet ein Parkschein für die Nutzung von 19 Uhr abends bis 6.30 am Morgen (am Wochenende und an Feiertagen ganztags) 30 Euro im Jahr, für einen Platz in der ganztägig geöffneten und renovierten Tiefgarage werden 35 Euro im Monat verlangt. "Das ist ein Spitzenangebot", so Nacken, und daher auch erst mal nur bis 31. Dezember 2008 gültig. "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sagte die Dezernentin.
Uwe Müller schätzt die Parkplätze, die den rund 8000 Haushalten zusätzlich in Innenhöfen und Privatgaragen im Viertel zur Verfügung stehen, auf 5500. Er könnte sich vorstellen, dass man diese ähnlich wie den Platz in der Moltkestraße, der tagsüber von den Mitarbeitern des Kreishauses benutzt wird, auch mit anderen Anwohnern zeitweise teilen könnte. Das wäre ähnlich wie die "Pendlerbörse", die Mitfahrgelegenheiten über die Homepage der Stadt Aachen vermittelt... Axel Costard
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 4. Dezember 2007)
Spenden statt Scherben: Kacheln unterm Hammer 100 Künstler helfen Kindern mit handgefertigten Werken. Erlös kommt dem Bunten Kreis zugute.
Aachen. Die Dame in der ersten Reihe ist sichtlich nervös. Doch mit dem dritten Hammerschlag steht fest: Der Zuschlag ist gesichert, die kunstvolle Kachel in abstrakter Maltechnik wurde gerade für 130 Euro an die Bieterin verkauft. Erleichtertes Aufatmen, doch Auktionator Hans-Dieter Jurewicz hat schon die nächste Kachel auf dem Tisch, ein ebenfalls höchst ansehnliches Werk, gestaltet von dem Künstler Peter Unsicker. Nach drei Hammerschlägen wechselt auch diese Kachel ihren Besitzer.
Es ist einiges los im Aachener Musikbunker. Wo sonst regionale Bands rocken, erwartet den Bunker-Besucher an diesem verregneten Vormittag eine gänzlich ungewöhnliche Veranstaltung. Gleich im Eingangsbereich gibt es allerhand zu sehen, ein kleiner aber feiner Weihnachtsmarkt hat in den schmalen Gängen seine Tore geöffnet. Es riecht verführerisch nach Gebackenem, und auch die Auktion ist längst in vollem Gange. Organisiert von der Künstlerin Gabriele Prill, haben insgesamt hundert Künstler jeweils eine handelsübliche Haushaltskachel nach ihren Vorstellungen gestaltet und in individuelle Kunstwerke verwandelt. Thematische Vorgaben gab es keine, und entsprechend vielseitig fiel das Endergebnis aus. Im Rahmen einer Sonderausstellung konnten die Kacheln zunächst im Ludwig-Forum genauer unter die Lupe genommen werden, nun wartet rund die Hälfte der Kacheln in einem Internetauktionshaus auf ihren Höchstbieter. Doch 50 weitere Exemplare sind an diesem Tag gleich an Ort und Stelle zu ersteigern und werden von dem Auktionator gekonnt in Szene gesetzt.
60 Euro und mehr sind die Regel, immerhin ist solch ein handgefertigtes Werk etwas ganz Besonderes. Dafür greift der eine oder andere Besucher gerne auch einmal tiefer in die Tasche.
Volker Pöhlsen, Vorsitzender des "Bunten Kreises", betrachtet das rege Treiben indes mit wachsender Zufriedenheit. Denn der Erlös dieser Auktion kommt ausschließlich Familien mit schwerkranken Kindern zugute. "Wir unterstützen die Eltern bei der Nachsorge", erläutert der Vorsitzende des 2001 gegründeten Vereins. Ausgebildete Krankenschwestern der Kinderintensivmedizin, so genannte Case-Managerinnen, kümmern sich um die schwierige Zeit nach längeren Krankenhausaufenthalten, helfen bei Behördengängen und beraten die Familien angesichts der Fülle von Gesundheitsangeboten.
"Wir bieten eine Hilfe zur Selbsthilfe", bringt es Volker Pöhlsen auf den Punkt. Doch um die häusliche Betreuung finanzieren zu können, ist der Verein auf zusätzliche Spenden angewiesen. Mit jeder verkauften Kachel, die der Auktionator mit Witz und Esprit unter den Hammer bringt, kann der Verein weiteren Familien und deren kranken Kindern ein bisschen Hoffnung und Trost spenden.
Am Ende konnte sich der "Bunte Kreis" über eine Summe von 3700 Euro freuen. Carina Hansen
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Dezember 07
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