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In eigener Sache:
Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?

Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.

Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44
e-Mail:
Klaus.Wittkamp@t-online.de

Übersicht Dezember

Nach rund 50 Jahren ein "Advent-Treff" auf dem Neumarkt
Dezemberstammtisch
Dickes Lob für Bürgerbeteiligung
November 2008

Veranstaltungen

Stammtischlogo02

Der erste Stammtisch im neuen Jahr findet am Mittwoch,
7. Januar 2009 zur gewohnten Zeit im Pfalzgraf, Bismarckstr., statt. wtt

... und was sonst im Viertel passiert ...

Burg Frankenberg: Dauerausstellung: Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sowie Dienstags bis Donnerstag nach Vereinbarung,
Telefon: 02 41/4 32 44 10, am
07. 12., "Mit Nadel und Faden".Zur Industrialisierung Aachens um 11.00 Uhr, am 14. 12., "Monulph & Conulph". Aachener Sagen, um 11.00 Uhr, am 21. 12., Ansichten von Aachen, um 11.00 Uhr, am 28. 12. , Die Aachener Heiligtumsfahrt, um 11.00 Uhr;
Musikbunker Aachen, Goffartstrasse 26: am 05. 12., LIVE & IN FARBE: Cobe (Rock), Moshbox (Alternative Rock), Chthonian (Psychodelic-Prog-Trash-Metal) um 20.00 Uhr, am 06. 12., SCHWARZES AACHEN: Mit den DJs Björn, Granini, Horn, Jan, Mfap, Marcus Mitian, Patrick, Pommes (alles was trendy ist) um 22.00 Uhr, am 12. 12., DIE LOKALMATADORE: Ruhrpott Männer (Rock'n'Roll!), Support: The Booze Brothers (Punkrock) um 20.00 Uhr, am 13. 12., PERPLAIX DARK AND LOUD!: Dark Side Of The 80s (Wave, Gothic, Punk Rock) & Play It Loud! (Metal) um 22.00 Uhr, am 17. 12., CHERRY POPPIN' DADDIES: (Neo-Swing aus den USA!) Support: Mad Chapel (Punkrock & Rockabilly) um 20.00 Uhr, am 19. 12., GÖTZ WIDMANN: The Godfather Of Liedermaching "Live Herbst/Winter" um 20.00 Uhr, am 20. 12. , LOUD-FM: Drum 'N' Bass um 22.00 Uhr;
Herz Jesu Kirche: am 4. 12. (Pfarrheim Viktoriaallee 51), Übungsnachmittag für die Sternsinger um 15.30 Uhr, am 15. 12., (Herz Jesu) Bußgottesdienst, im Anschluss Gelegenheit zur Einzelbeichte für Kinder und Erwachsene um 18.00 Uhr, (Weihnachten) am 24. 12., Wortgottesdienst für Kleinstkinder (ohne Kommunionausteilung um 15.00 Uhr, Familienchristmette um 16.30 Uhr, Christmette mit Kinderchor um 18.30 Uhr, am 25. 12., Hochamt mit deutschen Weihnachtsliedern um 10.15 Uhr, am 26. 12., Heilige Messe um 10.15 Uhr, (Silvester) am 31. 12., Dankmesse zum Jahresschluss um 17.00 Uhr;
Stadtbekannt & Co: am 21. 12.,"Frankenberger Viertel". Treffpunkt: Burg Frankenberg Führung um 10.00 Uhr;
Buddhistisches Zentrum (Oppenhoffallee 23): am 13. 12., Feng-Shi-Tag um 11 Uhr;
Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe), Warmweiherstrasse 28: Telefon: 02 41/51 10 63,
Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr;
Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4:Telefon: 02 41/98 09 20, Offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)

 

Nach rund 50 Jahren ein "Advent-Treff" auf dem Neumarkt

Collage1


Da sollte einmal jemand sagen, die Frankenberger könnten kein zünftiges Adventtreffen feiern! Zwischen fünfzig und achtzig Freunde des Viertels folgten mit vielen, vielen Kindern dem Aufruf des Stammtischs und fanden sich am 14. Dezember auf auf dem Spielplatz des Neumarkts zu einem nachbarlichem Beisammensein ein. Zum erstmals wieder - nach rund 50 Jahren - unter einem prächtigen, vom Gartenamt der Stadt gespendeten Weihnachtsbaum.

Mit viel Liebe und Tatkraft begann um 15.00 Uhr die zweite Schmückaktion an einer etwa sechs Meter hohen Tanne. Bunte (leere) Päckchen, Kugeln und viele selbst gebastelte Weihnachtssterne wurden bis in die höchsten Etagen der Tanne gehängt. Um dies in die Tat umzusetzen, brachten einige Stammtischfreunde spontan Leitern mit.

Zu wünschen und zu hoffen ist, dass die neue glitzernde Dekoration bis zum heiligen Abend am Baum hängen bleibt. Auf großes Unverständnis und für Ärger gesorgt hatte natürlich bei den Frankenbergern, dass der zwei Wochen zuvor gespendete Weihnachts-Schmuck zum großen Teil abgerissen war. Besonders dreiste Zeitgenossen hatten es sogar fertig gebracht, ganze Äste aus dem unteren Teil des Baumes für den Eigengebrauch herauszuschneiden.

Richtig festliche Stimmung kam auf, als Mütter und auch Kinder des kleinen "Kulturkreises von Nettchen Bücken" Weihnachtslieder anstimmten und die Nachwuchsstars Rosa, Frieda, Leonie und Sarah sowie der Tim, Paul und Leo auf Geigen, Trompeten sowie Trommel musizierten. Viele der Anwesende sangen natürlich spontan mit. Große Freude kam auf als der Nikolaus auftauchte und aus einem großen Sack kleine Geschenke an Groß und Klein verteilte.

Uschi und Dieter von "Tabak Jurewicz" hatten mit Glühwein dafür gesorgt, dass sich Erwachsene - bei der sehr kühlen Witterung - innerlich erwärmen konnten, sowie äußerlich an den Händen durch die gefüllten Tassen und Becher. Heißen Kakao gab es für Kinder und Glühweinmuffel, die sich auch - wie manche Erwachsene - über (teils selbstgebackene) Plätzchen und andere Süßigkeiten hermachten. Zu danken ist allen, die diese Dinge spendeten. Wer wollte, konnte auch zur Deckung von weiteren Unkosten ein paar Cent oder Euro in eine Sammelbüchse stecken. Zum Gelingen des "ersten Frankenberger Advent-Treffs" beigetragen haben Astrid Siemens (Visitatis) und Angelika (Geli) Kampmeier, die nicht nur die Idee für ein weihnachtliches Neumarktfest einbrachten sondern sich auch maßgeblich an seiner Organisation beteiligten.

Es wurde schnell dunkel und eisig kalt. Dennoch verließen erst gegen 18.30 Uhr die letzten Frankenberger ihren Neumarkt und den wunderschönen Weihnachtsbaum. Die Tanne konnte sicherlich noch festlicher glänzen, hätte sie mit einem Lichterschmuck geprunkt. Das Vorhaben war in diesem Jahr leider nicht durchführbar, ist aber für 2009 fest geplant. Denn dann wollen die Bürger des Viertels erneut "Advent auf dem Neumarkt" feiern. Klaus Wittkamp

Kalymnos-Singkreis probt ab Februar 2009 wieder an alter Wirkstätte

Offensichtlich ist es für ein Lokal nicht ungefährlich, den Singkreis aus dem ehemaligen Kalymnos zu beherbergen. So schließt nun am 07. Januar 2009 das Dinosaurus, und ist damit das zweite Restaurant, das der "Kalymnos-Chor" verlassen muss. Geprobt wird dort am zweiten Januar zum letzten Mal.

Irgendwann im Januar zieht die Gaststätte "Karawane" von der Oppenhoffallee in die Räume des alten Kalymnos. Was liegt den Freunden dieser Gaststätte näher, dann wieder an der neuen/alten Wirkstätte - in bester Tradition - an jedem ersten Freitag im Monat zu singen. Neu: Das so genannte "Karawalymnos" öffnet dann auch den großen Saal, direkt hinter dem Restaurant.

Die Silvesterfête kann allerdings - entgegen früheren Aussagen - dort noch nicht stattfinden. Die Karawanen-Besatzung ist nicht in der Lage, für eine Feier zur Jahreswende das alte Kalymnos rechtzeitig umzurüsten. So trifft man sich also im Dinosaurus. Bitte zu diesem Anlass auch die Gitarren mitbringen.

Singen wird der alte Kreis nach Plan am sechsten Februar 2009 zum ersten Mal allerdings in der neuen Karawane. Fällt das Treffen aus, erscheint rechtzeitig eine entsprechende Mail auch auf der Frankenberger Homepage (
www.frankenberger-viertel.de).

Gewandert wird natürlich auch in 2009. Vorgesehene Termine sind (Treffpunkt ist jeweils 11.00 Uhr am Parkplatz Siegel. Eine Anmeldung ist nicht nötig.): der 18. Januar, 22. Februar, 21. Juni, 30. August, 27. September sowie 22. November. Zusätzlich ist vom ersten bis zweiten Mai eine zweitägige Exkursion vorgesehen (in die Eifel oder Ardennen bzw. an die Mosel). Dafür ist aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung per mail (Einzel- oder Doppelzimmer) bis Ende Februar nötig. (wtt)

Dezemberstammtisch

Viele Frankenberger haben sich die Augen gerieben, als sie am Freitag, den 28. November, eine Mannschaft des städtischen Gartenamtes sich mühen sahen, nach rund 50 Jahren erstmals wieder einen wunderschön gewachsenen Weihnachtsbaum, in einem schweren Steinkübel, mitten auf den Kinderspielplatz des Neumarkts zu wuchten. Noch mehr wunderten sie sich am folgenden Montag, als dieses Geschenk der Stadt Aachen mit ein paar - wenn auch leeren - Päckchen, Christbaumkugeln und -sternen geschmückt war. Diese Aktion hatten sich einige Frankenberger sonntags zuvor nicht nehmen lassen - bei Glühwein und etwas Gebäck.

Zu danken ist dieses gelungene Ereignis der Initiative von Astrid Siemens und Geli Kampmeier. Beiden Damen wurde am Stammtisch, am zweiten Dezember, für ihre Mühe von rund 25 Anwesenden herzlich gedankt. Auch wenn die leeren, bunten Päckchen offensichtlich bei spielenden Kindern schnell Liebhaber fanden, die Schmückaktion (mit gespendeten Kleinigkeiten) wird als Frankenberger Adventstreffen am 14. Dezember, ab 15.00 Uhr, bei Glühwein, Kaffee und Gebäck stimmungsvoll mit Musik (Gesang?) und Vortrag der Weihnachtsgeschichte wiederholt.

Dies war gleichzeitig der letzte Beschluss des Frankenberger Freundeskreis in diesem Jahr. Bedauert wurde lediglich, dass es mit einer Beleuchtung des Baumes technisch nicht geklappt hat und auch eine temporäre Eisbahn unter der Tanne nicht realisierbar war. Vielleicht gelingt so etwas - in Absprache mit der Stadt - im nächsten Jahr.

Schnell ließ Dieter Jurewicz das Jahr 2008 nochmals Revue passieren. An Aktivitäten der Frankenberger auf de Neumarkt mangelte es nicht. Dort fand als erstes die traditionelle Karnevalssitzung statt, gefolgt vom Frühlingsfest, das wieder ein Riesenerfolg war. Wenige Zeit später konnte den Bürgern eine - in freiwilliger handwerklicher Eigenleistung und auf eigene Kosten total - renovierte Toilette im Kiosk am Neumarkt präsentiert werden. Zweimal fanden ein Nightshopping im Viertel statt, genauso wie ein Alleenfest und andere kleinere Veranstaltungen rund um die Burg. Riesenspaß gemacht hatte ein herbstliches Bouleturnier, ganz unter Frankenbergern. Nochmals zu ergänzen ist eine Mail- und Telefonliste der meisten Stammtischfreunde, ehe sie diesen zugänglich sein wird.

Riesenspaß machte nach dem offiziellen Teil des letzten Stammtischs des Jahres 2008, am zweiten Dezember, das "Wichteln" um kleine verpackte Mitbringsel. Unter großem Hallo wählte jeder Glückliche mit einer gewürfelten "sechs" ein Päckchen aus dem Angebot. Sicher war niemand, das kleine Geschenk behalten zu dürfen. Denn eine Viertelstunde lang konnte jeder mit einer gewürfelten "sechs" das eigene gegen eins von jemandem anderen eintauschen. Der Rest des Abends verging im Fluge, bei netten Gesprächen, ohne Tagesordnung.

Fest steht auch der Termin des nächsten Frankenberger Stammtisches. Es ist der sechste Januar 2009, wie immer um 20.00 Uhr. Noch nicht endgültig beschlossen ist der Ort des Treffens. Ins Auge gefasst ist wieder einmal das kleine Sälchen in der Gaststätte Pfalzgraf, an der Bismarckstraße. Ob es dabei bleibt? Nachzulesen ist es im Laufe des Monats auf der Homepage
www.frankenberger-viertel.de Klaus Wittkamp

 

Dickes Lob für Bürgerbeteiligung

Das Bundesverkehrsministerium hat die Stadt Aachen für ihre "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" ausgezeichnet. Uwe Müller, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen nahm den Preis jetzt in Berlin in Empfang. Lob erhielten die Aachener besonders für die umfassende Bürgerbeteiligung im Projekt. Aachener Nachrichten

Weihnachtsbaum am Neumarkt

Baum-NeumarktI

Baum-NeumarktII

Die am Frankenberger Stammtisch geborene Idee von Geli und Astrid, einen Weihnachtsbaum auf dem Neumarkt aufzustellen, ist jetzt Realität : Unter Mitwirkung der Stadtgärtnerei wurde nach über 40 Jahren wieder ein schöner Weihnachtsbaum auf dem Neumarkt placiert.
Jetzt gilt es noch, ihn zu schmücken und vielleicht mit einer kleinen Glühweinfete einzuweihen.
Das Ergebnis des nächsten Stammtisch - Treffs wird bald auf der frankenberger-viertel.de zu lesen sein. ( DJ )

Eine Klassiksoirée bei "Nettchen Bücken" machte viel Freude

Eine ungewöhnliche Klassiksoirée im kleinen, heimlichen Kulturzentrum des Frankenberger Viertels, bei "Nettchen Bücken", an der Viktoriaallee Ecke Frankenberger Straße, lockte am 14. November immerhin rund 20 Zuhörer. Ungewöhnlich deshalb, weil man nur selten ein Trio in der Zusammensetzung Klarinette, Bratsche und Klavier zu hören bekommt. Sebastian Reimann (Bratsche), Mareike Herrmannn (Klarinette) sowie Miriam Reimann (Klavier) starteten mit dem wenig bekannten "Kegelstatt-Trio" von Wolfgang Amadeus Mozart mit drei Sätzen, gefolgt von Auszügen aus Werken von Robert Schumann und Max Bruch. Das wirklich hochkarätige Zusammenspiel der jungen Künstler macht den Anwesenden sehr viel Freude. Bedauerlich nur die eingeschränkte Akustik des verwinkelten, gefliesten Vortragsraumes bei "Nettchen Bücken", unter der besonders der Klang der Klarinette zu leiden hatte. Auch der überlicherweise warme, füllige Sound einer Bratsche kam auf Grund der schwierigen akustischen Gegebenheiten nicht voll zur Geltung. Diese Misslichkeiten verkraftete das interessierte Publikum ohne Mühe, dankte dem Trio mit zufriedenem Applaus und wartet auf den nächsten Kammermusikabend bei "Nettchen Bücken" nach einer nicht allzu langer Pause. (wtt)

 

 

November 2008