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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Übersicht
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN Am ersten Stammtisch nach den Ferien ging es locker zu Kinder freuen sich über Gewinne Boulebahn am Neumarkt wieder ansehnlich
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Juli 2006
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Veranstaltungen
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Nächster Stammtisch: Dienstag, 05.09.2006, 20.00 Uhr, im Bistro des Kreishauses.
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Termine für die Kalymnos-Gemeinde
Nach der Urlaubszeit kommt die Termin-Planung für die Kalymnos-Gemeinde gerade recht. Vorgesehen sind bis Ende des Jahres noch drei Wanderungen, am 20. August, 24. September sowie 19. November. Gestartet wird - wie bisher - jeweils um 11 Uhr in Siegel. Für die die erste und letzte Wanderungen ist keine Anmeldung notwendig. Wer am 24. September ab 10 Uhr mitwandern möchte, soll sich bei Norbert melden. Auch die Stammtischtermine im Cocon sind für den 25. August, 22. September, 17. November und 15. Dezember festgezurrt. Wer am traditionellen Freitagssingen teilnehmen möchte, komme am 01. September, 03. November und am 01. Dezember ins Dinosaurus. Weiter spielt am 19. August gegen 21 Uhr Hermann Schenkelberg im Jakobshof in Hauset Akkordeon. Am 20. Oktober werden Norbert ab 20 Uhr im Cocon gemeinsam mit seinem Sohn Andreas (Gitarre und Gesang) einen Gitarrenabend mit Lesung (Prosa) veranstalten. (wtt)
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Mobile Sammelstation auf dem Neumarkt
Aachen - Die mobile Sammelstation für Sonderabfälle macht am 16. August wieder einmal zwischen 11.30 und 12.30 Uhr auf dem Neumarkt Station. Abgegeben werden können alte Medikamente, Thermometer, Reinigungsmittel, Farben und Lacke bis hin zu Spiritus, Spraydosen und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Wer an diesem Termin nicht kommen kann, hat zusätzlich die Möglichkeit seinen Sondermüll auch in der Lilienthalstraße in Aachen-Rothe Erde bei der AWA-Services GmbH montags, dienstags, donnerstags und freitags zwischen 08.00 und 16.00 Uhr sowie mittwochs zwischen 08.00 und 17.00 Uhr abzugeben. (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Burg Frankenberg: Am 06. 08. , Burtscheider Ansichten, Führung um 11.00 Uhr, am 13. 08., Alfred Rethel - die Ölstudien zu den Rathausfresken, Führung um 11.00 Uhr, am 20. 08. , Aachen im Mittelalter, Führung um 11.00 Uhr, am 27. 08., Anis, Kandis, Zuckerguss, Führung um 11.00 Uhr; Theater in der Burg Frankenberg: Am 24., 25., 26., 28., 29., 30. und 31., 08., Das Da Theater, "Viel Lärm in Chiozza", Open-air um 21.00 Uhr; Frankenberger Park: Am 05. 08. , Open-Air-Rockfestival mit Rockhead, Dashboard Angles, Metal Daze um 14.30 Uhr; Stadtbekannt & Co: Am 06. 08., Frankenberger Viertel querbeet, Treffpunkt um 11.30 Uhr an der Burg Frankenberg; Ostfriedhof: Am 20. 08., Wir entdecken den unbekannten Ostfriedhof, Führung um 10.00 Uhr; Buddhistisches Zentrum, Brabantstrasse 43: Am 26. 08., Kurzvorträge und Meditation zum Kennen lernen. Tag der offenen Tür., um 14.00 Uhr; Projekt "MehrKultur55plus in NRW": Information Region Aachen: Gabriele Frohn, Telefon: 02 41/53 13 63, e-mail: gabriele.frohn@web.de ; Café Zuflucht, Zollernstrasse 5: Am 01., 15. und 29. 08., Asylsprechstunde von amnesty international, zwischen 05.00 und 18.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten(WABe), Warmweiherstrasse 28: Telefon 02 41/51 10 63, Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung ; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon 02 41/98 09 20, offene Sprechstunde: Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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Am ersten Stammtisch nach den Ferien ging es locker zu
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Richtig entspannt ging es am ersten Stammtisch nach den Sommerferien zu. Immerhin hatten sich am 09. August knapp 20 Frankenberger Freunde im "Bistro im Kreishaus" eingefunden, um gemeinsam Rückschau auf die "heiße Sommertage" zu halten. Dieter Jurewicz erinnerte bei dieser Gelegenheit an eine gesellige "Sommerpausen-Ersatz-Stammtischsitzung" auf der Terrasse vor dem "Bistros im Kreishaus" am 04. Juli, die viel Spaß gemacht hat.
Viel war nicht geschehen im Viertel. Die Post-Agentur ist zwischenzeitlich eröffnet. Geändert hat sich nichts an den Schlangen vor den Schaltern. Viele Kunden bedauern den eingeschränkten Service der Agentur gegenüber dem Angebot, das sie bei der alten Filiale in Anspruch nehmen konnten. Immerhin hat die erfolgreiche Unterschriftenaktion der Frankenberger bewirkt, dass die neue Agentur wenigstens im Viertel geblieben ist. Was mit den Räumen der alten Postfiliale geschieht, ist noch nicht bekannt. Gerüchte sprechen davon, dass in ihnen Büros eingerichtet werden sollen.
Das einzig größere Ereignis im Rahmen der Stammtischaktivitäten in den Ferien war die Preisverleihung an die Sieger des Luftballon-Weitflugwettbewerb der Sparkasse in ihrer Filiale an der Oppenhoffallee am 02. August. Zu den ausgelobten Gewinnen konnten sich die anwesenden Kinder zusätzlich über eine Freikarte für den Aachener Tierpark freuen, die Wolfram Graf - Rudolf gestiftet hatte. Dieter Jurewicz dankte bei dieser Gelegenheit nochmals dem Filialleiter Dirk Führen und seinem Team für ihren Einsatz auf dem Frühlingsfest. Dirk Führen versprach im Gegenzug, dass die Sparkasse auch 2007 wieder dabei sein wird.
Mit Bedauern musste die Stammtischrunde erfahren, dass der von allen geschätzte Viertels-Sheriff", Hauptkommissar Willi Müllejans sich bei Dieter Jurewicz stellvertretend bei den Frankenbergern verabschiedet hat. Müllejans übernimmt neue Aufgaben außerhalb Aachens. Die Stammtischfreunde wünschen dem Polizeibeamten, der bei allen größeren Events auf dem Neumarkt unbürokratisch und freundlich Hilfestellung leistete, alles Gute. Wenn es möglich ist, soll zum nächsten Treffen sein Nachfolger eingeladen werden, um sich bekannt zu machen.
Schließlich wurden noch ein paar Vorhaben im Viertel angesprochen. So lädt Dieter Jurewicz alle Frankenberger Freunde zu einer Pfeifen- und Whisky-Aktion Mitte September ein - sofern sie daran Interesse haben. Termin, Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben.
Anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags am 05. November schlagen Patricia Brinkmann (Tel.: 1603099) vom Picofino sowie Tina Kniß (Tel.: 0163-3948461) vom Bona-Vita eine gemeinsame Aktion der Frankenberger Geschäftsleute zwischen 09.00 und 16.00 Uhr vor. Neben interessanten Verkaufsangeboten mit Rabatten soll im Viertel ein kleines Fest aufgezogen werden. Vorgeschlagen wird ein gemeinsam gesponsertes Preisausschreiben, kleine Events mit interessanten Akteuren, freies Parken im Viertel sowie der Ausschank von Getränken für Groß und Klein. Wer mitmachen möchte, melde sich bis Ende August unter den angegebenen Telefonnummern.
Details zu den einzelnen Veranstaltungen sind sicher am nächsten Stammtisch am 05. September um 20.00 Uhr zu erfahren. Der Tagungsort ist voraussichtlich die Gaststätte "Bistro im Kreishaus". Klaus Wittkamp
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Kinder freuen sich über Gewinne
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Richtig Spaß hatten am zweiten August die kleinen Gewinner (ebenfalls ihre Geschwister und Eltern) des Luftballon-Weitflug-Wettbewerbs vom diesjährigen Frankenberger Frühlingsfest auf dem Neumarkt. Auch, wenn nicht alle sechs Preisträger anwesend waren, der Stimmung konnte das keinen Abbruch tun. Schließlich hatten sich der Geschäftsstellenleiter Dirk Führen und seine Helfer(innen) ins Zeug gelegt, um die Feier in der Sparkassenfiliale an der Oppenhoffallee ein wenig festlich zu gestalten. Außer den Preisen gab es nämlich reichlich zu trinken und zu naschen. Führen dankte zunächst dem Frankenberger Stammtisch für die Einladung an die Sparkasse, den Wettbewerb ausrichten zu dürfen. Natürlich freuten sich die Veranstalter des Frühlingsfestes darüber, mit der Sparkasse einen Partner, für eine beliebte Attraktion gewonnen zu haben. Einig war man sich schnell darüber, dass der Wettbewerb auch im nächsten Jahr wieder starten soll. Am Ende der kleinen Feier hatte Dieter Jurewicz - heimlicher Bürgermeister des Viertels - eine dicke Überraschung bereit: Allen Kindern, die in der Sparkasse dabei waren, können sich auf eine kostenlose Eintrittskarte freuen, die der Aachener Tierpark spendet. Sie liegen abholbereit im Pfeifenstudio - die nicht abgeholten Preise aus dem Weitflug-Wettbewerb werden zugeschickt - in der Bismarckstraße 107, gegenüber dem Neumarkt. (wtt)
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Boulebahn am Neumarkt wieder ansehnlich
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Schon seit dem Frühjahr schimpften die Frankenberger Boulefreunde über den schlechten Zustand ihrer geliebten Boulebahn und deren Umgebung am Neumarkt. Nicht nur Schmutz häufte sich auf der Piste, sondern auch Regenwasser sammelte sich in kleinen Löchern. Der Boden war inzwischen so holprig, dass gut gemeinte Wettkämpfe zuweilen zu Lachnummern gerieten. Besonders ärgerlich. Vandalen hatten die angrenzenden Bänke so demoliert, dass man kaum mehr auf ihnen sitzen konnte. Da nahm sich dankenswerter Weise Boulefreund und Frankenberger Heinz Strüwe der Sache an und setzte die malträtierten Bänke mit neuen Latten und Schrauben wieder in Stand. Außerdem griffen Heinz zusammen mit dem Boulefan Wolfgang Jungerberg zu Harke und Besen und brachten den erbarmenswerten Zustand der Piste wieder ins Lot. Gedankt sei beiden von allen Freunden des Boulespiels. Sicherlich trug diese Aktion auch dazu bei, dass sich häufiger kleine Gruppen mit Picknickkorb und Getränken an den Rändern des Turnierplatzes niederlassen, um in lockererer Weise das Boulespiel in engem Familien- oder Freundeskreis zu genießen. (wtt)
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 27. August 2006)
Kita "Seemöwe" ein Jahr alt Aachen. Mit einem Sommerfest feierte die private Kindertagesstätte "Seemöwe", Lothringerstraße 83, ihr einjähriges Bestehen. In der Einrichtung unter Leitung von Diplom-Sozialpädagogin Miriam Schunck werden derzeit 20 Kinder im Alter von acht Monaten bis vier Jahren betreut. Die Tagungsstätte ist von 07.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Im ersten Jahre des Bestehens, so Schunck, habe sich einiges getan. So siegte die Kita beim Wettbewerb "Mehr Kinder besser betreut" (Bündnis für Familien). Mit dem Preisgeld konnte unter anderem ein neuer Holzsandkasten für den Garten angeschafft werden.
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(Gekürzter Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 21. August 2006)
Finanzamt Beverstraße: Keine Schadstoffbelastung beim Abriss Bürger-Info: Vor dem Abriss der "Rückbau". Bis Spätherbst ist der Betonkoloss weg. Viel Staub.
Aachen. Schön war das Finanzamt in der Beverstraße wohl nie..... Schadstoffe waren es, die nach dem Auszug des Finanzamtes den Ausschlag gaben, nicht zu sanieren, sondern abzureißen. Dass der Schadstoff PCB, der das Gebäude verseuchte, beim Abriss längst entfernt und entsorgt ist, erläuterte Harald Lange, Chef des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) des Landes NRW in Aachen, am Samstag bei einer Bürgerinfostunde. Selbige war schon seit geraumer Zeit versprochen worden; viele Bürger sind mittlerweile verärgert über den späten Zeitpunkt der Infostunde, denn immerhin ist der Abriss schon in vollem Gange.
Der hat es auf seine Art in sich. Statt Sprengung oder Abrissbirne wählte der BLB das Modell Abbau statt Abriss; seit Wochen sind Arbeiter einer Spezialfirma mit der Entfernung der Baustoffe aus den Gebäudeteilen beschäftigt. Dass dabei ein Riesenaufwand betrieben wird, liess viele Bürger staunen: Die Baustoffe werden getrennt aus den Gebäuden herausgeschafft und in so genannten "Big Bags" , großen Beuteln aus reissfestem Plastik, zur Verwertung/Entsorgung geschafft. Erst wenn nackiger Beton freiliegt, kommen die Knabberbagger.
Ärger der Anwohner, Grund zur Sorge: Auch diese vergleichsweise schonende Abrissform bringt Staub mit sich. Allerdings, wie Lange versicherte, eben "nur" Beton- und Steinstäube - und keine, die mit PCB oder anderen Schadstoffen belastet sind. Gegen Staub bei der Baggerknabberei helfen vor allem Wasserschläuche - auch der verantwortungsvollste Abriss geht eben nicht ganz ohne Belästigungen, so die Erkenntnis.
Weitere Erkenntnis: Der BLB geht beim Abriss um ein Vielfaches sorgsamer vor, als er eigentlich müsste. Der Abriss wird von einer Spezialfirma durchgeführt, ebenso die Erfassung und Entsorgung der Schadstoffe, lange bevor die Bagger den Beton abreißen. Dass das korrekt von statten geht, darum kümmern sich neben einer behördlichen Stelle (immer vor Ort) auch noch ein Ingenieurbüro, das ständig die Werte misst. Dermaßen sicher geht der Abbau des alten Finanzamts vor, dass erst im Spätherbst die Fläche abgeräumt ist.
Einen Vorteil hat die kostenintensive und bürgerfreundliche Abtragung aber: Die unter dem Komplex gelegene Tiefgarage bleibt erhalten. Das wird die Zeit und den Aufwand für die Neubebauung deutlich verkürzen. 2007 soll dort neu gebaut werden. (fel)
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(Gekürzter Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 16. August 2006)
In der Nacht fehlt die Würze Tassin Tuzcu schließt sein Restaurant Pikant in der Zollernstraße.
Aachen. Tassin Tuzcu hört auf. Nach 27 Jahren Tätigkeit in der Aachener Gastronomie möchte der 50-Jährige zurück in sein Heimatland Türkei. Damit ist das Restaurant Pikant in der Zollernstraße derzeit geschlossen. 18 Jahre lang hat Tuzcu das Nachtlokal im Souterrain eines alten Hauses betrieben, bot Nachtschwärmern, Schichtarbeitern und auch vielen Schauspielern und Sängern der Aachener Bühnen eine Heimstatt von sechs Uhr abends bis sechs Uhr in der Frühe. In letzter Zeit war das Pikant in Aachen die einzige Möglichkeit, bis in den frühen Morgen hinein zu speisen. Nun ist Schluss. Ein Nachpächter wird dringend gesucht........ (tei)
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(Gekürzter Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 07. August 2006)
Krachende Beats zu Grillwurst und Bier Freunde der Rockmusik genossen beim Open-Air-Festival im Frankenberger Park Atmosphäre
Aachen. Ausgerüstet mit Kühltasche und Campingstühlen ging es für viele Familien am Samstagnachmittag bei schönstem Sonnenschein in den Frankenberger Park. Familienausflug der besonderen Art, denn statt Kaffee und Kuchen gab es krachende Beats zu Grillwurst und Bier - beim Frankenberger Open-Air-Rockfestival.
Und so waren die Ausflügler durchweg Liebhaber harter Gitarrenriffs. Herbert Senden ist seit 16 Jahren für das Frankenberger Festival verantwortlich. Erneut hatte der Betreiber der Rockkneipe "Schlüsselloch" drei waschechte Rockbands aus dem Aachener Raum organisiert, die ihr Bestes auf der Bühne gaben. Den Anfang machte dabei "Chief Rockhead", die das Publikum mit Rockabilly-Sound begeistern konnten, auch wenn sich gegen Nachmittag noch nicht viele Menschen im Park eingefunden hatten.
Mit den Acts "Dashboard Angels" und "Metal Daze" sich das ändern. Am Abend hatte sich ein großes Publikum im Park eingefunden. "Das Programm der Bands führt durch die letzten 25 Jahre der Rockmusik", erklärte Herbert Senden. Jede Band steht für einen eigenen Zeitabschnitt. "Dashboard Angels" etwa repräsentierten mit ihrem "Led Zepplin"-Sound die frühen 80er und 90er Jahre.
Den zeitlichen Abschnitt hat Organisator Senden nicht ohne Grund gewählt. Sein "Schlüsselloch" feierte im März 25-jähriges Jubiläum und gehört damit zu Deutschlands ältesten Rockkneipen. Unter dem Motto "25 Years Keyhole Tour", was so viel heißt wie "25 Jahre Schlüsselloch Tour" stand auch das Frankenberger Open Air.
Der Eintritt war wie immer frei, finanziert wird das Festival allein über die Getränke- und Imbiss-Stände. Dieser Aspekt ist Herbert Senden wichtig. "Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger, keinen Eintritt zu verlangen, aber es ist eben etwas ganz besonderes, dass hier jeder mit Kind und Kegel herkommen kann, um Musik zu genießen."....
Verena Kettenhofen
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Juli 2006
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